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Meine Hebamme

Meine Hebamme

 

Viel mehr als Hilfe bei der Geburt 

Sie ist nicht nur eine wichtige Begleiterin auf deinem Weg bis zur Geburt, sondern auch darüber hinaus – die Hebamme!

Wahrscheinlich wirst du deine Hebamme schon lange vor der Geburt deines Babys kennen. Vielleicht weil du bei ihr den Geburtsvorbereitungskurs machst oder sie die Vorsorgeuntersuchungen durchführt. Denn das können Hebammen auch, wenn nicht besonderes technisches Gerät nötig ist. In einigen Krankenhäusern kannst du sogar deine „eigene“ Hebamme mitbringen.

 

„Aber ich habe noch gar keine Hebamme!“

Das ist überhaupt nicht schlimm. In der Geburtsklinik arbeiten gut ausgebildete, zuverlässige Hebammen. Sie können sich schnell auf dich und deine Bedürfnisse einstellen und begleiten dich umsichtig durch diese intimen Stunden.

 

Die Geburt kündigt sich an

Ganz ruhig: du hast ganz bestimmt genug Zeit, die Klinik zu erreichen, wo die Hebamme dich dann empfängt. Sie wird nachschauen, wie weit die Geburt bei dir fortgeschritten ist. Wehen erkennt sie oft schon mit der Hand auf deinem Bauch – oder an deinem Gesichtsausdruck. Du musst also nicht gleich an das CTG angeschlossen werden. Eine gute Hebamme lässt dich erst einmal etwas zur Ruhe kommen.

 

Den richtige Zeitpunkt ertasten

Sobald du dich ein bisschen heimisch fühlst, macht die Hebamme die erste vaginale Untersuchung. Mit einer Hand ertastet sie durch die Scheide den Muttermund, um festzustellen, wie weit er schon geöffnet ist. Sie schätzt mit Zeige- und Mittelfinger, wie weit ein Rand des Muttermundes vom anderen entfernt ist. Das gibt sie in Zentimetern oder auch in "Querfingern" an. So weiß sie, wann dein Baby für den großen Auftritt bereit ist.

 

Mehr als nur Geburtshilfe

Wundere dich nicht, wenn du bei der Geburt erst mal keinen Arzt zu Gesicht bekommst. Eine Hebamme kann das ganz allein. Sie ist gut dafür ausgebildet und hat oft mehr Erfahrung als das ärztliche Personal. Nur bei Komplikationen oder wenn du schon vorher als Risikoschwangere eingestuft warst, ruft sie den Arzt hinzu. Eine Geburt ohne Arzt ist also möglich und erlaubt. Ohne Hebamme geht es aber kaum.

 

Dein Kind ist auf der Welt!

Jetzt bereitet die Hebamme das Durchtrennen der Nabelschnur vor. Manchmal darf das auch Papa machen – wenn er sich denn traut. Eventuell wird Schleim und Fruchtwasser aus Rachen und Nase deines Babys abgesaugt. Anschließend stellt die Hebamme nach dem sog. Apgar-Schema fest, ob bei deinem Kleinen auch alle wichtigen Lebensfunktionen – Atmung, Puls, Grundtonus, Aussehen und Reflexe (=APGAR) – in Ordnung sind.

Deine Hebamme macht dir nicht nur die Geburt so einfach und angenehm wie möglich. Auch danach kannst du auf ihre Unterstützung zählen. Sie besucht dich zu Hause im Wochenbett und gibt dir wertvolle Tipps zum Stillen oder zur Babypflege. Und wenn du Fragen oder Probleme hast, kannst du einfach bei ihr anrufen. Ihr Rat wird dir Sicherheit geben.

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