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Wie lange muss man warten, bis es klappt?

 

Nicht ungeduldig werden. Auch mehr als 1 Jahr ist noch  ganz normal

Dienstag, 17. November 2015 - 15:21

Bei manchen Paaren geht es sofort, bei anderen dauert es eine ganze Weile. Die erste Regel heißt: Entspannt bleiben! Aber wie lange sollte man abwarten, und wann etwas unternehmen?

Wenn Sie an den fruchtbaren Tagen, also zwischen dem 10. und 20. Tag des Zyklus, täglich Sex haben, sollte es eigentlich recht bald klappen. Im Durchschnitt vergehen dennoch acht Monate, bis sich eine Schwangerschaft einstellt. Ein Drittel aller Paare muss sich sogar länger als ein Jahr gedulden. Keine Sorge also, wenn es bei Ihnen etwas dauert.

 

Warum geht es nicht sofort?

Selbst wenn alles stimmt: die Natur ist nicht planbar. Manchmal ist einfach der Eisprung ausgeblieben. Das ist normal und passiert immer einmal wieder – mit steigendem Alter übrigens häufiger. Oft kommt es auch vor, dass die Eizelle befruchtet wird, sich aber nicht in der Gebärmutter einnistet. Wieso das so ist, lässt sich schwer sagen.

Wie lange sollte man abwarten?

Ein Jahr sollten Sie sich in jedem Fall Zeit geben. Wenn es dann noch nicht geklappt hat, und Sie unsicher sind ob alles in Ordnung ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Sollte es Hinweise auf eine Fruchtbarkeitsstörung geben, wird er Ihnen eine Therapie vorschlagen – je nachdem, ob die Ursache bei der Frau, dem Mann oder bei beiden liegt. Allerdings lässt sich bei 10 % bis 15 % der Betroffenen nicht herausfinden, warum sich der Kinderwunsch nicht erfüllt.

Woran kann es liegen, wenn es nicht klappt?

Bei Frauen sind es meist hormonelle Schwankungen, die eine Fruchtbarkeitsstörung auslösen. Gründe dafür  gibt es viele. Hohe körperliche Belastung - z. B. extremer Leistungssport – sowie seelische Belastungen, etwa durch Stress bei der Arbeit oder Trauer, können eine Rolle spielen. Aber auch starkes Unter- oder Übergewicht.

Ebenso können Medikamente die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Bei rund einem Drittel der betroffenen Frauen sind die Eileiter ganz oder teilweise verschlossen. Das kann an einer Entzündung oder einer frühere Operation liegen.

Woran liegt es, wenn es bei ihm nicht klappt?

In der Hälfte der Fälle liegt die Fruchtbarkeitsstörung beim Mann vor. Entdeckt wird dies oft erst bei einer Untersuchung einer Samenprobe im Labor. Auch hier lassen sich die Ursachen nicht immer herausfinden.

Wenn Sie sich Gedanken machen, sprechen Sie mit verschiedenen Fachärzten. Sie informieren Sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung. 

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