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Häufige Fragen & Antworten

So funktioniert es
Kind mit Holzklötzchen Babyservice

So funktioniert es:

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Stillen und Milch

Wie lange darf und soll ein Baby gestillt werden?

Muttermilch ist das Beste für einen Säugling. Daher sollte ein Baby in den ersten 4 bis sechs Monaten voll gestillt werden. Gerne auch länger, denn es spricht überhaupt nichts dagegen, länger Muttermilch zu geben.

Laut Nationaler Stillkommission reicht einem Kind im ersten Lebenshalbjahr Muttermilch als alleinige Nahrung aus. Spätestens nach dem 6. Monat sollte zusätzlich zum Stillen mit der Beikost begonnen werden, denn dann sind die Nährstoffreserven, die ein Kind während der Schwangerschaft aufgebaut hat, langsam verbraucht. Zudem wächst das Baby, wird aktiver und benötigt daher mehr Nährstoffe. Muttermilch reicht deshalb alleine nun nicht mehr aus, kann aber noch eine ganze Weile Ernährungsbestandteil bleiben.

Kann Säuglingsmilch eingefroren werden?

Wir empfehlen nicht, Säuglingsmilch portionsweise einzufrieren. Durch das Einfrieren und wieder Auftauen kann die Nahrung schnell verderben, denn Säuglingsmilch enthält keine Konservierungsmittel. Zudem bauen sich wichtige Vitamine ab und die Eiweiße verändern sich.

Kann Säuglingsmilchnahrung im Voraus zubereitet oder wieder erwärmt werden?

Ganz klar „Nein“! Babys Nahrung sollte immer frisch zubereitet werden und innerhalb einer Stunde nach Zubereitung verzehrt sein. Was dann noch übrig ist, bitte wegwerfen und nicht nochmals aufwärmen. Denn auch im Kühlschrank hält sich einmal zubereitete Säuglingsnahrung nicht länger. Studien haben erwiesen, dass sich enthaltene Keime durch Aufwärmen stark vermehren und zu Magen- und Darmerkrankungen führen können.

Hier noch 2 hilfreiche Tipps für die Zubereitung nachts und unterwegs, die Zeit sparen:

  • Abgekochtes Wasser in einer Thermoskanne bereitstellen. Wasser mindestens alle 8 Stunden erneuern.
  • Benötigte Pulvermenge für’s Fläschchen vorab abmessen. Praktisch sind sogenannte Milchpulver-Portionierer, die aus mehreren einzelnen Döschen und einem Trichter zum Umfüllen ins Fläschchen bestehen. Es eignet sich jedoch auch jedes andere saubere, trockene und verschließbare Behältnis.

Hilfreich kann auch eine trinkfertige Säuglingsmilchnahrung aus der Apotheke oder dem Handel sein.

Wie lange ist Milchpulver haltbar?

Bei allen Nestlé BEBA Produkten finden Sie auf der Packung einen Hinweis auf die Verwendungsdauer nach dem Öffnen eines Innenschutzbeutels oder der Dose. Bitte immer auch auf das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Verpackungsboden achten. Am besten schon beim Einkauf im Laden überprüfen.

Wie soll Säuglingsmilchnahrung aufbewahrt werden?

Den geöffneten Innenschutzbeutel mit einer Klammer luftdicht verschließen und trocken und geschützt vor Wärme lagern.
Geöffnete Dosen bitte immer nach der Entnahme der benötigten Pulvermenge rasch mit dem Deckel wieder verschließen und unnötiges Offenstehen vermeiden. Ebenfalls kühl und trocken lagern.
Säuglingsmilchpulver nie im Kühlschrank aufbewahren, dort ist es für das Pulver viel zu feucht.
Wir empfehlen nicht, Säuglingsmilchpulver umzufüllen. Die Nahrung wird unter Schutzatmosphäre verpackt, um die Sterilität der Nahrung zu gewährleisten.

Warum besteht auch in der Stillzeit ein Mehrbedarf an einzelnen Nährstoffen?

Zwar wird nach der Geburt der Säugling nicht mehr über die Plazenta ernährt, jedoch gibt die Mutter beim Stillen weiterhin über die Muttermilch Nährstoffe an den Säugling ab. Zudem sind durch die Schwangerschaft die Nährstoffspeicher der Frau stark verringert und müssen wieder „aufgefüllt“ werden. Daher ist in der Stillzeit ebenso wie in der Schwangerschaft eine ausreichende Nährstoffzufuhr wichtig.
Unser Tipp: Einfach die Nahrungsergänzung wie z. B. Nestlé MATERNA, die bereits in der Schwangerschaft genommen wurde, weiter nehmen.

Welche Milch soll ein Baby bekommen, wenn es nicht (mehr) gestillt wird?

Grundsätzlich gilt: Muttermilch ist das Beste für einen Säugling. Sollte oder kann aus persönlichen Gründen nicht gestillt werden, muss eine spezielle Säuglingsmilchnahrung gegeben werden, die dem Alter des Kindes angepasst ist. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Gruppen von Säuglingsmilch:

a) Anfangsmilch

• Dazu gehören die Stufen Pre und 1.

• Kann von Anfang an gegeben werden.

und

b) Folgemilch

• Darunter fallen die Stufen 2 und 3.

• Sollte nicht vor dem 6. Lebensmonat gegeben werden und eine Beikostmahlzeit sollte bereits eine Flaschenmahlzeit ersetzt haben.

Unser Tipp:

Kinderarzt oder/und Hebamme sind sicher gerne bei der richtigen Auswahl behilflich – einfach ansprechen.

Wann darf oder muss auf eine andere Altersstufe von Säuglingsmilchnahrung gewechselt werden?

Wirkt das Kind satt und zufrieden und gibt es vom Kinderarzt keine ausdrückliche Ernährungsempfehlung, muss im ersten Lebensjahr die Stufe nicht gewechselt werden.

Wird das Kind nicht mehr richtig satt und verlangt über einen längeren Zeitraum, ca. 10 bis 14 Tage, vermehrt nach Milch, kann auf die nächste, altersgemäße Stufe gewechselt werden.

Was tun, wenn die Muttermilch nicht reicht?

Bitte nicht gleich aufgeben. Denn Muttermilch ist das Beste für ein Baby. Wichtig ist, dem Kind immer die Brust zu geben, wenn es Hunger hat. Denn je häufiger das Baby angelegt wird, desto mehr Milch bildet sich. Viel Trinken unterstützt zudem die Milchbildung. Hilfreich kann auch ein Stilltee sein. Unterstützung und Hilfestellung geben zudem Hebammen und/oder eine Stillberatung.

Sollte die Milch aber tatsächlich nicht ausreichen, besteht die Möglichkeit des Zufütterns, auch Zwiemilchfütterung genannt. Hier bekommt das Baby neben der Muttermilch auch eine passende, altersgerechte Säuglingsmilch. Um die richtige Säuglingsmilch auszuwählen, bitte an den Kinderarzt oder die Hebamme wenden – sie beraten gerne bei der Auswahl.

Was tun, wenn Babys nach der Einführung der Beikost die Milch verweigern?

Es kann vorkommen, dass Babys von der neuen Löffelkost so begeistert sind, dass sie plötzlich die Milch ablehnen. Toll, dass der Löffel so gut angenommen wird, aber kein Grund die Milch wegzulassen. Deshalb bitte nicht nachgeben. Denn Babys können noch nicht auf Milch verzichten. Die Milch bietet Babys viele wichtige Nährstoffe, wie beispielsweise Calcium, die für eine gesunde Ernährung notwendig sind. Also nicht aufgeben, sondern weiterhin versuchen, regelmäßig dem Kind die Milch anzubieten. Sollte das Baby dennoch die Milch ablehnen, bitte den Kinderarzt konsultieren.

Hier noch einige Tipps:

• Auf genügend Abstand zwischen den Mahlzeiten – 3 bis 4 Stunden – achten damit das Kind auch mit Appetit isst und dadurch der Milch gegenüber eventuell aufgeschlossener ist.

• Das Trinkgefäß wechseln – ab dem 6. Monat kann die Milch auch mal aus einem Trinklernbecher gegeben werden. Vielleicht ein Anreiz, dem das Baby nicht wiederstehen kann.

• Den Rhythmus verändern. Wie wär‘s mal mit dem Milch-Getreidebrei am Morgen und der Milch am Abend?

Darf vor dem 1. Geburtstag schon Kuhmilch gegeben werden?

Ernährungswissenschaftler und Kinderärzte raten davon ab. Denn Kuhmilch hat einen hohen Eiweiß- und Mineralstoffgehalt, der die noch unreifen Nieren belasten kann. Von anderen wichtigen Nährstoffen z.B. Vitamin D und Jod enthält Kuhmilch weniger als Säuglingsnmilchnahrung und weist eine für Babys ungünstige Fettqualität auf.

Unser Tipp:
Nach dem ersten Geburtstag ergänzt idealerweise eine Kindermilch den ausgewogenen Speiseplan des Kindes, z. B. Nestlé BEBA OPTIPRO Kindermilch ab dem 12. Monat oder Nestlé BEBA Sensitive Kindermilch. Diese sind im Nährstoffangebot auf die Bedürfnisse eines munteren und agilen Kleinkindes abgestimmt und mit einem altersgerecht reduziertem Eiweißgehalt im Vergleich zur Kuhmilch.

Wie überprüfe ich die Wassertemperatur bei der Zubereitung der Milchflasche?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung sollte Leitungswasser etwa 5 Minuten gut abgekocht werden und dann auf 40 Grad abkühlen. Wir empfehlen ein kleines Thermometer als sicherste Möglichkeit, die richtige Temperatur zu ermitteln. In gutsortierten Küchenabteilungen von Kaufhäusern oder großen Lebensmitteleinzelhandelsgeschäften, in Teegeschäften oder im Babyfachhandel sind solche Thermometer zumeist günstig erhältlich. 

Die richtige Temperatur ist deshalb wichtig, weil durch die Verwendung von zu heißem Wasser wichtige Nährstoffe der Milchnahrung, z.B. Hitze-empfindliche Vitamine oder Bifidusbakterien zerstört werden. Außerdem kann die falsche Wassertemperatur Klumpenbildung, speziell bei stärkehaltigen Milchnahrungen, verursachen. 

Noch ein Tipp:
Vor dem Füttern bitte immer noch einmal die Temperatur überprüfen. Einige Tropfen auf den Handrücken geben – wenn die Milch sich weder warm noch kalt anfühlt, ist die Temperatur genau richtig.

Welche Milch ist die beste für das Baby?

Eindeutig Muttermilch. Experten sind sich einig, dass Muttermilch in den ersten Lebensmonaten das Beste für ein Baby ist, denn sie enthält zur richtigen Zeit und in der richtigen Menge alle lebenswichtigen Nährstoffe, die vom kleinen Organismus optimal aufgenommen und verarbeitet werden können. Zusätzlich unterstützt Muttermilch die Abwehrkräfte des Babys und schützt vor Krankheiten. Und: sie ist stets verfügbar und kostet nichts.

Falls auf eine Säuglingsmilch zurückgegriffen werden muss, weil die Mutter nicht mehr stillen kann oder möchte, sollte immer der Kinderarzt oder die Hebamme zu Rate gezogen werden. Er empfiehlt sicherlich gerne die passende, altersgerechte Milch für das Baby.

Woran erkennt man, ob das Baby satt ist?

Gewöhnlich wendet sich das Baby ab und schiebt mit der Zunge Brustwarze, Sauger oder Löffel aus dem Mund. Oft wird das Kind dann auch müde. Diese Signale bitte beachten und respektieren. So lernt das Kind, seine eigenen Nahrungsbedürfnisse wahrzunehmen und auszudrücken. Denn was für große Menschen gilt, ist auch für kleine Menschen richtig und normal: Man hat mal mehr und mal weniger Hunger.

Sollen Baby nachts, wenn sie aufwachen, gefüttert werden?

In den ersten Lebenswochen braucht ein Säugling auch nachts noch Nahrung. Ist das Baby älter, kann es theoretisch schon sechs Stunden oder länger ohne Nahrung auskommen. Nicht immer ist Hunger der Grund fürs Wachwerden. Oft hängt dies vielmehr mit der fehlenden Fähigkeit zusammen, alleine wieder einzuschlafen. Babys müssen sich erst an einen Tag-Nacht-Rhythmus gewöhnen. Dies wird auch beim eventuellen nächtlichen Füttern dadurch unterstützt, dass man die Nacht nicht zum Tag macht: Keine Festbeleuchtung sondern gedämpftes Licht, ruhige Atmosphäre statt lebhaftes Treiben, liebevolles Beruhigen im Bettchen statt hochnehmen. Nach der Flasche vielleicht mal auf das Windelwechseln verzichten und dem Kind Ruhe bieten.

Wie lange soll ein Kind mit erhöhtem Allergie-Risiko HA Nahrung bekommen?

Grundsätzlich ist Stillen das Beste, gerade auch für Kinder mit einem Allergie-Risiko. Ist eine Versorgung mit Muttermilch nicht gegeben, bitte unbedingt eine HA-Nahrung verwenden. Diese sollte ebenso wie die Empfehlung fürs Stillen in den ersten 4 bis 6 Monaten ausschließlich gegeben werden. Selbstverständlich können Babys mit einem Allergierisiko auch mit einer HA Nahrung zugefüttert werden. Wichtig ist, darauf zu achten, dass die allergierisikomindernde Wirkung der HA Nahrung in Bezug auf Milcheiweiß in klinischen Studien bestätigt wurde. Für weitere Fragen zur Fütterungsdauer bitte an den Kinderarzt wenden.


Zur Info:
Nestlé verpflichtet sich freiwillig, den WHO Code „zur Vermarktung von Säuglingsmilch“ umfassend umzusetzen, um das Stillen zu schützen und zu fördern. Der Gesetzgeber erlaubt uns zudem nicht, weitere Informationen als die auf unserer Packungen befindlichen zu geben.

Was bedeutet es, wenn ein Kind ein Allergierisiko hat?

Allergien sind erblich. Ein besonders hohes Risiko besteht, wenn ein oder beide Elternteile an Neurodermitis und/oder allergischem Asthma bzw. allergischer Bronchitis leiden. Auch Heuschnupfen ist eine sogenannte atopische Erkrankung, die für das Kind eine Vorbelastung bedeutet. Eine erste Orientierung über das Allergierisiko des Kindes kann der Allergie-Check geben.

Aber auch ohne eine erbliche Veranlagung kann es zu Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten kommen. Erste Anzeichen, die auf eine mögliche Allergie hinweisen können, sind

• übermäßige Blähungen, bei denen das Baby nicht zu beruhigen ist,
• lang anhaltende Durchfälle, die nicht infektiös sind,
• Hauterscheinungen wie rote Pusteln, schuppige Stellen und übermäßiger Milchschorf, der nicht besser wird.

Für all diese Anzeichen gilt, unbedingt den Kinderarzt aufsuchen, damit er nach einer Diagnose frühzeitig Ernährungsempfehlungen geben kann.

Was ist das Besondere an HA Nahrung?

Stillen ist grundsätzlich das Beste für Ihr Kind, bitte beachten Sie unseren Hinweis zum Stillen.

HA-Nahrungen werden mit hydrolysiertem Eiweiß hergestellt. Das bedeutet, dass die langen Eiweißketten, wie sie in herkömmlichen Säuglingsmilchnahrungen enthalten sind, durch ein spezielles Verfahren in kleinere Eiweißketten aufgespalten werden. Der Vorteil: Das Eiweiß wird vom kindlichen Immunsystem nicht mehr als Fremdstoffe erkannt.

Wann empfiehlt sich eine HA Nahrung?

Wenn ein familiär bedingtes Allergierisiko besteht und ein Baby nicht oder nicht ausschließlich gestillt wird, sollte vorbeugend eine hypoallergene oder HA Nahrung gegeben werden. Von einem erhöhten Allergierisiko spricht man, wenn mindestens ein Elternteil und/oder ein älteres Geschwisterkind eine allergische Erkrankung wie Heuschnupfen, Asthma oder/und Neurodermitis haben. Besonders hoch ist das Allergierisiko eines Kindes, wenn beide Elternteile dieselbe Allergie haben. Dieses Risiko kann jedoch gemindert werden, wenn das Baby in den ersten 4 bis 6 Monaten gestillt oder zu oder ausschließlich mit einer HA Nahrung gefüttert wird, deren allergierisikomindernde Wirkung in Bezug auf das Milcheiweiß in klinischen Studien bestätigt wurde. Dieser Effekt ist in der weltweit größten Allergiestudie GINI belegt.

Müssen Babys alle vier Stunden Nahrung bekommen?

Nein, dieses Vorgehen ist völlig veraltet. Ein starrer Stillrhytmus ist weder für die Mutter noch für das Kind empfehlenswert. Besser ist es, ein Baby in den ersten Monaten „ad libitum“ zu ernähren. Darunter versteht man, dass gestillt oder gefüttert wird, wenn das Baby Hunger hat. Es ist jedoch ratsam zwischen den einzelnen Mahlzeiten einen Abstand von mindestens 2 Stunden zu lassen, denn erst dann ist die vorangegangene Mahlzeit komplett verdaut. Kommt nämlich frische Milch zu noch nicht ganz verdauter im Magen hinzu, kann es unter Umständen zu Verdauungsstörungen kommen.

In den ersten Monaten sollten Babys auch nachts gefüttert werden. Ein Kind muss zum Füttern aber nicht extra geweckt werden, wenn es nachts mal durchschläft. Hungrige Kinder machen von selbst auf sich aufmerksam – zumeist lautstark und eindrücklich.

Über die Entwicklung des Babys informiert auch regelmäßig der Kinderarzt bei den vorgeschriebenen Untersuchungen (gelbes U-Heft), bei denen Gewicht und Größe dokumentiert werden. Er gibt Eltern eine Rückmeldung und sicher auch Empfehlungen zum Stillen und Füttern, wenn eine Notwendigkeit dazu besteht.

Wann ist die beste Zeit zum Abstillen?

Muttermilch ist das Beste für Babys, daher ist es ratsam – wenn möglich – 4 bis 6 Monate voll zu stillen. Mütter, die den Zeitpunkt zum Abstillen selbst planen können, sollten diesen in eine Zeit der Ruhe legen. Mutter und Kind sind dann entspannt und können diesen Schritt mit der nötigen Geduld, mit liebevoller Konsequenz und Gelassenheit gemeinsam bewältigen. Während eines Umzuges, nach überstandener Krankheit des Kindes oder sonstigen unruhigen Phasen, ist vom Abstillen abzuraten.

Es kann auch sinnvoll sein, während einer gewissen Übergangszeit mit einer passenden Säuglingsmilch zuzufüttern. Wichtig ist: Es muss für beide passen.

Wenn schon vor dem 4. Monat abgestillt werden muss, ist umso mehr liebevolle Konsequenz gefragt. Die Nachsorgehebamme oder eine Stillberaterin geben hier sicherlich gerne die notwendige Hilfestellung. Zudem berät der Kinderarzt bei der Wahl der passenden Säuglingsmilch.

Ist das Anreichern der Säuglingsmilch sinnvoll?

Ganz klar nein, deshalb raten wir davon ab. Wenn die Säuglingsmilchnahrung mit Beikostprodukten wie Schmelzflocken oder Karotten „angereichert“ wird, verändert dies die Nährstoffzusammensetzung der Milch. Die Folge: Das Kind erhält unter anderem zu viele Kohlenhydrate und mehr Energie als es braucht.

Zudem ist die Einführung der Beikost, also das Essen vom Löffel, ein wichtiger Entwicklungsschritt für das Baby, der ihm nicht vorenthalten werden sollte. Deshalb bitte nicht Beikost „unterschummeln“, auch wenn das Kind sich eventuell noch mit dem Essen schwer tut. Wenn das richtige Alter für den Beikoststart gekommen ist, idealerweise zwischen dem Anfang des 5. Monats bis Anfang des 7. Monats, helfen ein wenig Geduld, Einfühlungsvermögen und liebevolle Konsequenz, um das Kind Löffel für Löffel von der Beikost zu überzeugen.

Was tun, wenn das Baby die Flasche nicht annimmt?

Bitte beachten Sie unseren Hinweis zum Stillen.

Während des Abstillens sehen es viele Kinder nicht ein, warum ein Sauger nun die gewohnte und vertraute Brustwarze ersetzen soll. Zumal Mama und damit die warme, weiche Brust ja zum Greifen nah sind. Hilfreich kann es dann sein, wenn statt Mama jemand anderes füttert und die Flasche gibt. Papa oder die Großeltern oder eine gute Freundin sind sicherlich gerne bereit einzuspringen. Wer hält nicht gerne ein süßes Baby im Arm?!

Ist das Baby schön größer, kann es die Milch auch aus einer Trinklerntasse bekommen. Und falls das Kind ein begeisterter „Löffler“ ist, wäre ein Milchbrei zum Frühstück sicher eine gute Alternative zur Flasche.

Darüber, wie viele Milchmahlzeiten ein Baby in welchem Monat für seine optimale Entwicklung braucht, informiert der Mahlzeitplan.

Welchen Sauger für welche Milch verwenden?

Wir empfehlen zum Füttern die normalen Sauger aus Kautschuk oder Silikon ohne Ventil, da beim Trinken durch Ventilsauger die Nahrung sehr stark schäumt. Dadurch kommt es zu Bläschenbildung, die wiederum Blähungen verursachen kann, da das Kind mit den Bläschen Luft schluckt.

Grundsätzlich gilt, dass die Sauger in Form und Größe kieferngerecht geformt sein sollen. Es gibt zudem zwei Arten von Saugern

  • Sauger bei denen die Lochgröße variiert. Hier gibt es die Größen Tee, Milch und Brei.
  • Sauger, bei denen die Anzahl der Sauglöcher variiert wobei die Sauglöcher jedoch gleich groß sind. Hier gibt es 1-Loch, 2-Loch und mehr.

 

  • Für Nestlé BEBA HA Pre, Nestlé BEBA OPTIPRO Pre, Nestlé BEBA Sensitive Pre passt ein Teesauger oder ein 1-Loch-Sauger, je nach Alter des Kindes.
  • Für eine dickflüssigere Spezialnahrung gegen das Spucken, z. B. Nestlé BEBA AR, eignet sich ein Breisauger, evtl. klappt es aber auch mit einem Milchsauger.
  • Für alle anderen BEBA Säuglingsmilchprodukte ist ein Milchsauger der Richtige.

Unser Tipp:
Die volle Michflasche einfach kopfüber halten. Tropft die Nahrung gleichmäßig und nicht „hektisch“ aus dem Sauger, ist die Größe richtig. Wenn die Milch in einem dünnen Strahl fließt, ist die Öffnung/die Lochanzahl zu groß.

Wie sollte ein Milchwechsel vollzogen werden?

Jeder Milchwechsel ist auch ein Rezepturwechsel. Um diesen möglichst behutsam zu vollziehen, sollte der Wechsel von einer zu einer anderen Säuglingsmilch möglichst nicht von heute auf morgen stattfinden. Konkret bedeutet dies, täglich nur eine Flasche von der bisherigen Säuglingsmilch durch die neue, zukünftige Nahrung ersetzen. Das heißt, die Umstellung dauert so viele Tage wie insgesamt Flaschen am Tag gegeben werden.

Beikost und Gesundheit

Wie mit der Beikost starten?

Unsere Empfehlung: Frühestens nach der 16. Lebenswoche und spätestens nach dem 6. Monat mit Beikost beginnen. Denn dann benötigt ein Baby mehr Nährstoffe und Energie und ist zudem auch körperlich so weit, vom Löffel zu essen.

Am besten als erstes die Mittagsflasche durch ein Mittagsmenü, oder anders gesagt, einen Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei ersetzen. Dabei werden alle 3 Komponenten nacheinander eingeführt.

  • Schritt 1: das Gemüsepüree, z. B. Karotte oder Pastinake. Mit wenigen Löffelchen beginnen, damit das Kind behutsam an diese neue Form des Essens herangeführt wird. Zudem kann sich auch das noch nicht so geübte Verdauungssystem langsam an die neue Nahrung „gewöhnen“. Sind die ersten Löffel Gemüse geschafft, bekommt das Kind seine gewohnte Milch. Steigern Sie die Gemüsemenge jeden Tag – wenn möglich und das Kind die neue Nahrung gut annimmt – um einige Löffelchen. So gewöhnt sich das Baby an den Löffel, den neuen Geschmack und das neue Mundgefühl – von flüssiger zu fester Nahrung.
  • Schritt 2: Nach ungefähr einer Woche wird ein weiteres Lebensmittel – in der Regel Kartoffel – eingeführt, sodass das Baby nun einen Gemüse-Kartoffel-Brei auf den Löffel bekommt. Auch hier wieder mit einer kleinen Menge starten und im Laufe einer Woche steigern. Die gewohnte Milch gibt es wieder danach. Bitte im Laufe des Beikoststarts die Milchmenge anpassen. Wenn ein halbes Gläschen gegessen wurde, dann auch nur eine kleinere Milchportion anbieten.
  • Schritt 3: Fleisch kommt dazu und macht Babys erstes Menü komplett. Die Löffelweise-Einführung ist nun nicht mehr nötig.

Wichtig:
Wenn das Baby sich mit der neuen festen Nahrung schwer tut und die Löffelanzahl nicht sichtbar zunimmt – gar kein Problem. Einfach pausieren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder von Neuem beginnen. Denn Essen soll Spaß machen und weder für Mama, Papa noch Kind Stress bedeuten.

Wann auf Beikost umstellen?

Ungefähr zwischen dem 5. und 7. Monat reicht Milch (Muttermilch, Säuglingsmilch) als alleiniger Energielieferant nicht mehr aus. Denn das Baby wächst, wird immer aktiver und braucht immer mehr Energie. Daher sollte in diesem Zeitraum mit der Beikost begonnen werden. Zudem ist ein Baby nun auch körperlich bereit, diesen neuen Ernährungsschritt zu tun:

• Der Zungenreflex verschwindet zwischen dem 4. – 6. Monat. Babys beginnen zu schlucken und schieben nicht mehr alles Festere automatisch mit der Zunge aus dem Mund.
• Verdauungsapparat und Nieren sind soweit gereift, dass sie feste Nahrung verarbeiten und die Reste wieder ausscheiden können.
• Babys können jetzt ihr Köpfchen sicher halten und vielleicht klappt mit ein bisschen Hilfe auch das Sitzen schon.

Und noch ein wichtiger Aspekt kommt hinzu, der genutzt werden sollte: Die Neugier. In diesem Alter wird alles in den Mund gesteckt, um es mit Zunge und Gaumen zu prüfen. Und sicherlich äugt das Kleine jetzt oftmals schon ganz aufmerksam zum Tisch, wenn die Großen essen. Alles beste Voraussetzungen, um den neuen Ernährungsschritt anzugehen und das Experiment mit dem Löffelchen zu beginnen.

Warum mit der Beikost erst frühestens nach vollendetem 4. Monat beginnen?

Viele gute Gründe sprechen für diese Zeitempfehlung:

  • Feste Nahrung kann das Verdauungssystem in der Regel erst nach dem 4. Monat verarbeiten.
  • Der Zungenreflex, der bewirkt, dass Festes nicht geschluckt, sondern mit der Zunge aus dem Mund geschoben wird, lässt nach.
  • Babys können jetzt ihr Köpfchen sicher halten und schon ein wenig sitzen. Beste Voraussetzungen, um eine geeignete Essenposition einzunehmen.

Was tun, wenn das Baby den Löffel verweigert?

Ganz wichtig: Keine Panik und keine Hetze. Manchen Kindern fällt die Umstellung auf den Löffel schwer. Das ist normal und nicht besorgniserregend. Hilfreich ist Geduld. Essen soll Spaß machen und nicht in Stress ausarten – weder fürs Baby noch für Mama und Papa.
Hier einige Tipps, die den Spaß am Löffeln unterstützen:

  • Zeit geben: Wenn das Kind noch nichts mit dem Löffel anfangen kann und die Nahrung immer wieder mit der Zunge aus dem Mund schiebt – Pause machen und den Beikoststart einfach noch 1–2 Wochen verschieben, um dann frohgemuht nochmals von Neuem zu beginnen.
  • Nicht überfordern: Anfangs nur eine Mahlzeit umstellen, d. h. nur eine Flasche durch die Löffelkost ersetzen.
  • Löffelweise: Mit wenigen Löffeln beginnen, um dann täglich zu steigern.
  • Motivation: Loben und liebevoll auf das Kind eingehen, denn es ändert sich viel und das muss im wahrsten Sinne des Wortes vom kleinen Menschen erst einmal verdaut werden.
  • Vorbild sein: Vor dem Kind essen, das weckt die Neugier und den Nachahmungswunsch – was Mama und Papa machen, will ich auch.
  • Persönlichkeit akzeptieren: Kinder sind unterschiedlich. Einige bestehen auf das Gewohnte. Ihnen hilft, wenn Essenszeiten eingehalten werden und die angebotene Mahlzeit kaum variiert. Andere sind experimentierfreudiger, sowohl in Sachen Geschmack als auch bei der Essenszeit.
  • Vertrautheit schaffen: So ein Löffelchen im eigenen Händchen halten, schafft Akzeptanz.

Noch ein Hinweis:
Wenn das Löffeln eigentlich schon gut geklappt hat und plötzlich das Kind die Löffelkost wieder verweigert, kann das bedeuten, dass die ersten Zähnchen unterwegs sind. Kinder sind dann schmerzempfindlicher im Mund. Tipps zum Zahnen gibt’s hier.

Ab wann dürfen Kinder vom Familientisch mitessen?

Etwa ab dem 10. Lebensmonat kann die Ernährung Ihres Kindes auf die Familienkost umgestellt werden. Schritt für Schritt gehen Milch und Breie dann in drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten über. In der Regel verläuft die Umstellung von Babynahrung auf das Familienessen langsam, schrittweise und fast von selbst. Das heißt, die Kleinen probieren mal hier und mal dort, essen z. B. zum Frühstück schon ein Brot und zu Mittag noch ein Babymenü.

Wichtig: Auch wenn das Kind jetzt seinen Platz am Familientisch einnimmt, ist es doch kein kleiner Erwachsener. Konkret bedeutet dies, dass bei der Zutatenauswahl auf seine Bedürfnisse Rücksicht genommen werden muss.

Hier einige Ratschläge:

• Auf Lebensmittel, die zu süß, fett, salzig oder scharf gewürzt sind, verzichten.
• Fettreiche Wurst und fettes Fleisch vermeiden.
• Hülsenfrüchte sowie Lauch und Zwiebeln sparsam verwenden.
• Auf harte Lebensmittel wie beispielsweise Nüsse verzichten, da diese beim Verschlucken leicht in die Luftröhre gelangen können.

Regelmäßiges Trinken sollte gefördert werden. Am besten zu jeder Mahlzeit und zwischendurch Flüssigkeit anbieten. Geeignet sind abgekochtes Trinkwasser, stilles Mineralwasser mit dem Aufdruck „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsmilchnahrung“ sowie zuckerfreie Babytees. Auch eine Fruchtschorle verdünnt mit Wasser oder Tee im Verhältnis 1:3 kann gelegentlich angeboten werden. Weitere Informationen über das „Essen wie die Großen“ finden Sie hier.

Müssen Babys Fleisch essen?

Fleisch spielt bei der Säuglings- und Kleinkindernährung eine besondere Rolle. Denn Fleisch versorgt die Kleinen optimal mit Eisen, das zur Blutbildung benötigt wird. Tierisches Eisen wird besonders gut vom Körper aufgenommen.

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) empfiehlt, Kindern für die Eisenversorgung mindestens fünf Mal pro Woche einen Brei mit Fleisch zu geben. Das gilt vor allem für gestillte Kinder.

Möchten Sie Ihrem Kind lieber seltener oder gar kein Fleisch geben, sollten Sie den Gemüse-Kartoffel-Fleisch Brei durch einen Gemüse-Kartoffel-Getreide Brei ersetzen. Vollkorngetreide, z.B. Haferflocken, gehört zu den eisenreichen pflanzlichen Lebensmitteln. Damit das Eisen aus dem Getreidebrei besser für den Körper verfügbar wird, ist es wichtig, dass der Brei Vitamin C aus Obst oder Gemüse enthält. Der vegetarische Gemüse-Getreide-Brei sollte keine Milch oder Milchprodukte enthalten, da Milch die Verfügbarkeit von Eisen verringert.

Unser Empfehlung:

Ein bis zwei Fleischportionen pro Woche können auch durch Fisch ersetzt werden.

Wichtiger Hinweis:
Von einer veganen Ernährung ohne Fleisch und Milch(produkte) wird bei Kindern generell und erst recht bei Säuglingen abgeraten.

Was tun gegen Blähungen und Bauchweh?

Viele Babys leiden am Anfang unter Blähungen, die sogenannten Dreimonatskoliken, die kürzer oder länger andauern können.
Die Ursachen der Blähungen sind vielfältig: die Unreife des Darmtraktes oder Luftschlucken durch hastiges Trinken. Wichtig ist es, dem Kind zu helfen. Hier einige Tipps, die das Bauchdrücken lindern können:

  • Eine Babymassage, bei der der Bauch im Uhrzeigersinn massiert wird. Die Anleitung dafür gibt es hier. (http://www.babyservice.de/rund-ums-baby/mediathek/babypflege/sanfte-baby...)
  • Herumtragen im Fliegergriff. Dafür liegt das Baby mit dem Bauch auf Mamas oder Papas Unterarm. Die Hebamme gibt sicher gerne Hilfestellung.
  • Bewegung hilft dem Bauch zu entspannen. Mit den Beinchen „Fahrrad fahren“ oder das Kind möglichst oft ohne Windeln strampeln lassen. Einfach das Wickeln zur Gymnastik nutzen. Das macht Groß und Klein Freude.
  • Bäuerchen nach dem Essen nicht vergessen.

Falls die Beschwerden länger andauern, bitte immer das Gespräch mit dem Kinderarzt suchen. Er kann dann bei Bedarf eine Spezialnahrung gegen Blähungen empfehlen, z.B. Nestlé BEBA COMFORT, oder auch ein Medikament verschreiben, das die Luftbläschen in Babys Bauch auflöst oder die Gabe von probiotischen Tropfen empfehlen.

Wann kommen die ersten Zähnchen?

Kinder, die mit Zähnchen geboren werden, sind die Ausnahme. Die meisten Kinder bekommen ihre ersten Milchzähne zwischen dem 5. und 8. Lebensmonat. Dabei brechen in der Regel zuerst die Frontschneidezähnchen durch. Es folgen die Schneidzähne links und rechts daneben. Zum ersten Geburtstag sind zumeist schon alle acht Schneidezähnchen sichtbar. Ein halbes Jahr später zeigen sich dann auch die vorderen Backenzähne. Weiter geht es mit den Eckzähnen und zum Schluss kommen die hinteren Backenzähne. Bis zum dritten Geburtstag ist das Milchgebiss mit seinen insgesamt 20 Zähnchen dann komplett.

Was hilft gegen Beschwerden beim Zahnen?

Jedes Kind „zahnt“ anders. Bei manchen gibt es fast keine Beschwerden, andere wiederum werden richtig krank. Sie haben wenig Hunger, schlafen kaum und weinen viel. Auch Durchfall, ein wunder Po, Hautausschlag oder sogar leichtes Fieber können während des Zahnens auftreten.

Hier einige hilfreiche Tipps:

  • Ein kalter Silikonbeißring ist ein bewährtes Hilfsmittel, denn das Kauen auf etwas Kühlem kann lindernd wirken. Medizinische Zahnungshilfen enthalten oftmals Alkohol und sind daher nicht empfehlenswert.
  • Eventuell ist in dieser Zeit ein Silikonsauger einem Kautschuksauger vorzuziehen, da dieser mit seiner glatten Oberfläche weniger am Kiefer reibt.
  • Geduld und Liebe, denn das viele Quengeln sind Folgen von Babys Beschwerden, auf die liebevoll und fürsorglich eingegangen werden sollte.
  • Wie immer gilt, bitte direkt an den Kinderarzt wenden, wenn das Kind durch die Beschwerden gar nicht mehr zur Ruhe kommt.

Mehr zum Thema finden Sie hier.

Was tun bei Verstopfung?

Zu wenig Flüssigkeit ist eine der häufigsten Ursachen von Verstopfung. Auch übermäßiges Schwitzen durch hohe Temperaturen oder aufgrund von Fieber führen zu einem Flüssigkeitsmangel. Hilfreich ist die Gabe von kleinen Mengen an Flüssigkeit, die über den Tag verteilt werden sollten. Auch ein wenig lauwarmes Wasser, es reichen 20 bis 40 ml, morgens vor dem ersten Fläschchen gegeben, hilft die Darmtätigkeit sanft anzuregen.

Bei der Zubereitung des Fläschchens bitte eine Überdosierung des Milchpulvers – zu viel Pulver auf zu wenig Wasser – vermeiden. Denn diese kann ebenfalls Verstopfung begünstigen. Daher immer genau die Zubereitungsanleitung auf der Packung beachten.

Mit der Umstellung auf Beikost ersetzen zunehmend Löffelmahlzeiten die Milch. Da Milch sowohl Nahrung als auch Flüssigkeit ist, sollte dem Kind jetzt zusätzliche Flüssigkeit angeboten werden. Wir empfehlen bis 500 ml Flüssigkeit – mehr nur bei Verstopfung, Fieber, starkem Schwitzen oder weniger als 3 – 4 nassen Windeln am Tag.
Geeignete Getränke für Babys sind abgekochtes Trinkwasser und abgekochtes Mineralwasser mit dem Aufdruck „geeignet für die Zubereitung für Säuglingsnahrung“ sowie Babytees ohne Zuckerzusatz. Trinkverweigerer lassen sich vielleicht auch mit einer leichten Schorle überzeugen. Dabei sollte das Mischungsverhältnis zwischen Saft – milde, säurearme Fruchtsäfte verwenden– und Wasser 1:3 betragen. Mehr Infos gibt es hier.

Wie unterscheidet man Spucken und Erbrechen?

Unter Spucken versteht man, dass das Kind kurz nach dem Essen kleinere Nahrungsmengen wieder hervorbringt. Das ist kein Grund zur Sorge und kommt bei vielen Kindern regelmäßig vor, da sich der kleine Körper erst noch auf die Nahrungsaufnahme „von außen“ einstellen muss.

Hier einige Tipps, um Spucken zu vermeiden:

  • Während des Stillens oder Fütterns mit dem Fläschchen kleine Pausen einlegen, evtl. ein Bäuerchen machen lassen.
  • Am Ende der Mahlzeit immer ein Bäuerchen einplanen.
  • Für Flaschennahrung den richtigen Sauger wählen: Das Saugerloch darf nicht zu groß sein, da das Baby sonst zu schnell trinkt und dadurch viel Luft schluckt. Luft, die wieder entweichen muss, und beim Aufstoßen dann häufig Nahrung mit nach oben bringt.
  • Bei der Zubereitung der Nahrung darauf achten, nicht zu viele Luftbläschen in die Flasche zu bringen – gleicher Effekt wie zu großes Saugerloch.
  • Fläschchen gut geneigt halten, damit der Sauger immer voller Milch ist und nicht zu viel Luft „mit gefüttert“ wird.

Sprechen Sie auch den Kinderarzt auf das Spucken an. Vielleicht ist eine etwas dickere Nahrung oder eine Spezialnahrung, wie z. B. Nestlé BEBA AR, besser für das Kind geeignet. Der Kinderarzt gibt sicher gerne eine Empfehlung.

Von Erbrechen spricht man bei Babys erst, wenn bereits anverdaute, säuerlich riechende und flockige Nahrung im Schwall wieder von sich gegeben wird. Ursache kann ein Infekt sein. Bitte auf jeden Fall den Kinderarzt aufsuchen, um die genauen Ursachen abklären zu lassen.

Was tun bei Durchfall?

Ganz klar – bei wässrigen Stühlen immer den Kinderarzt aufsuchen, um die Ursachen des Durchfalls schnellstmöglich abzuklären. Denn Durchfall ist für Babys eine ernstzunehmende Erkrankung, da die Kleinen sehr schnell austrocknen. Der Kinderarzt wird dann entsprechende Empfehlungen geben, z. B. das Umstellen auf eine Spezialnahrung wie Nestlé BEBA COMFORT, oder, wenn gestillt wird, die zusätzliche Gabe einer Elektrolytlösung. Bitte nicht zögern, sondern lieber direkt zum Kinderarzt gehen.

Warum kommt es zur Grünfärbung bei Babys Stuhl?

Zu allererst: Es ist alles in Ordnung, wenn sich das Baby wohl fühlt und gut entwickelt. Die Grünfärbung des Stuhls hat keine Nachteile für das Kind, solange die Konsistenz einheitlich ist.

Es ist völlig normal, dass sich im Verlauf von Babys Lebensalter die Farbe und die Konsistenz seines Stuhles verändern können.
Für die Grünfärbung gibt es verschiedene Gründe:

  • Die Besiedelung des Stuhlgangs mit unterschiedlichen Bakterien kann einen Einfluss auf die Stuhlfarbe haben. Die Säuglingsmilchnahrungen von Nestlé BEBA enthalten Milchsäurebakterien und können dadurch einen grünen Stuhl bewirken.
  • Der Gallenfarbstoff Bilirubin beeinflusst die Stuhlfarbe hinsichtlich Grünfärbung. Diskutiert wird, ob Eiweißhydrolysate, wie z. B. HA Nahrungen oder therapeutische Spezialnahrungen auf Basis eines starken Hydrolysats wie z.B. Althéra und Alfaré schneller den Magen-Darm-Trakt passieren. Die Folge: Die Rückresorption des Gallenfarbstoffes ist geringer, mehr Bilirubin gelangt in den Stuhl und ist daher ursächlich für die Färbung. So lässt sich sagen, dass eine Grünfärbung bei der Fütterung von Hydrolysatnahrungen durchaus typisch ist.
  • Die Menge an Eisen in der Nahrung nimmt ebenfalls Einfluss auf die Stuhl-Farbe und -Konsistenz. Bei der grünen Pigmentierung handelt es sich wahrscheinlich um Eisenhydroxid, das im Darm aus dem Eisensulfat der Nahrung gebildet wird. Zur Info: Säuglingsmilchnahrungen enthalten mehr Eisen als Muttermilch.

Schwangerschaft

Was tun gegen Übelkeit in der Schwangerschaft?

In den ersten 3 Monaten ist Übelkeit oft ein typisches Schwangerschaftssymptom. Folgende Tipps können die Beschwerden lindern:

  • Den Tag langsam beginnen – wenn möglich, einfach noch eine Weile nach dem Wachwerden im Bett liegen bleiben.
  • Bereits vor dem Aufstehen eine Kleinigkeit essen.
  • Lieber mehrere kleine über den Tag verteilte Mahlzeiten zu sich nehmen als 3 große Hauptmahlzeiten.
  • Leichte Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Rohkost und Milchprodukte bevorzugen, denn sie tun dem empfindlichen Magen gut.
  • Fettiges und stark gewürztes Essen lieber vermeiden.
  • Auf eine magnesiumreiche Ernährung achten. Dazu gehören Vollkornprodukte, grünes Gemüse, Beerenobst und Bananen.
  • Ingwertee trinken – einfach selbst frischen Ingwer schälen, in dünne Scheiben schneiden und mit heißem Wasser aufgießen, ziehen lassen, fertig.
  • Mandeln oder Nüsse kauen oder etwas Milch trinken – hilft auch bei Sodbrennen.
  • Düfte können helfen: Frische, zitronige Gerüche wie Mandarine, Zitrone, Pampelmuse oder Pfefferminze sind ein Hit. Und noch ein Duft-Tipp: Neroli ist so eine Art „Erste Hilfe- Öl“. Daran zu schnuppern, kann Wunder wirken.
  • Und natürlich Bewegung, denn die kurbelt den Stoffwechsel an. Mediziner vermuten, dass die Bewegung Stoffwechselprozesse im Körper anstößt und dadurch die Hormonumstellung unterstützt.

Warum ist eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen in der Schwangerschaft so wichtig?

Durch die Schwangerschaft verändern sich die Nährstoffbedürfnisse des Körpers. Denn werdende Mütter müssen zusätzlich zu Ihrem eigenen Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auch den kindlichen Organismus miternähren. Eine Mangel- oder Fehlernährung in dieser sensiblen Phase kann daher die Gesundheit der Mutter und die des Kindes negativ beeinflussen. Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

Ist eine Nahrungsergänzung in der Schwangerschaft trotz ausgewogener Ernährung sinnvoll?

Durch eine ausgewogene Ernährung werden normalerweise alle Nährstoffe aufgenommen, die Schwangere für sich selbst und ihr Kind benötigen. Der Mehrbedarf einiger Nährstoffe ist höher, wie z. B. Folsäure, Eisen und Jod. Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Nestlé MATERNA sind deshalb in der Schwangerschaft eine sinnvolle Ergänzung und können zur Deckung des Mehrbedarfs an bestimmten Nährstoffen neben einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung beitragen. Der Gynäkologe berät Sie sicherlich gerne zu diesem Thema und empfiehlt die passende Nahrungsergänzung. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Kann bei Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels auf zusätzlich vom Arzt verschriebene Mineralstoffe verzichtet werden?

Nein! Denn Nahrungsergänzungsmittel dienen der Vorbeugung von Nährstoffdefiziten in der Schwangerschaft und Stillzeit. Bei bereits bestehendem hohen Eisen- oder Magnesiummangel verordnet der Arzt dagegen höher dosierte Präparate, um den Nährstoffmangel auszugleichen. In diesem Fall werden Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich eingesetzt, ersetzen aber nicht die vom Arzt verschriebenen Präparate. Immer wichtig ist es, mit dem Arzt im Gespräch zu bleiben und ihn darüber zu informieren, was zusätzlich eingenommen wird. So können mögliche Überdosierungen vermieden werden. Hier gibt es weitere Informationen zu Nährstoffen.

Was tun bei Verstopfung in der Schwangerschaft?

Der Körper durchlebt in der Schwangerschaft eine große hormonelle Umstellung. Dadurch entspannt sich nicht nur die Gebärmutter, sondern auch die Muskulatur des Verdauungssystems. Die Folge: Die Darmbewegungen verlangsamen sich, Völlegefühl und Verstopfung können entstehen.

Damit die Verdauung wieder in Bewegung kommt, hier einige hilfreiche Tipps:

  • Eine ausgewogene ballaststoffreiche Ernährung unterstützt die Darmtätigkeit. Dazu gehören Gemüse, Salat, Obst, Müsli, Brot, Nudeln und Reis aus Vollkorngetreide sowie alle Arten von Hülsenfrüchten
  • Auf ausreichend Bewegung achten, denn das bringt Kreislauf und Darm gleichermaßen in Schwung. Toll ist der kleine Spaziergang nach dem Essen.
  • Viel trinken, mindestens 1,5 Liter, besser mehr. Gut verträgliche Magen-Darm-Tees können unterstützend wirken.
  • Bewährte Hausmittel wie Kleie oder Leinsamen regulieren über längere Zeit den Stuhlgang. Wichtig dabei ist, diese immer nur in kleinen Mengen zu verwenden und viel Flüssigkeit zu trinken, damit diese aufquellen können. Denn so füllt sich der Darm und der natürliche Stuhlgangreflex wird ausgelöst.
  • Verdauungsfördernde kleine Zwischenmahlzeiten zum Essen und Trinken sind z. B. eingeweichte Pflaumen oder Sauerkraut bzw. Pflaumen- oder Saukrautsaft sowie milchsäurehaltigen Lebensmittel wie Buttermilch, Kefir und Jogurt.
  • Morgens auf nüchternen Magen ein Glas (warmes) Wasser trinken. Auch kohlensäurehaltige Getränke sind hilfreich.

Mehr über lästige Begleiterscheinungen der Schwangerschaft erfahren Sie hier.

Ist es möglich, in der Schwangerschaft eine Diät zu machen?

Wir raten klar davon ab! Denn eine Diät in der Schwangerschaft birgt die Gefahr der Mangelernährung für das ungeborene Kind. Die Schwangerschaft ist die Zeit, in der der weibliche Körper Enormes leisten muss. Eine ausgewogene Ernährung spielt dabei eine zentrale Rolle, da sowohl die Mutter als auch das heranwachsende Kind mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden müssen.
Jedoch spricht nichts dagegen zu versuchen, während der Schwangerschaft nicht allzu viel zuzunehmen. Nicht allen Gelüsten muss ungezügelt nachgegangen werden. Auch das sogenannte „Essen für Zwei“ ist, wenn es um die Quantität der Nahrung geht, nicht mehr zeitgemäß.

Bewegung und Fitness sind auch in der Schwangerschaft ein Thema. Unsere Übersicht über geeignete Sportarten hilft bei der Suche. Und auch der regelmäßige Spaziergang am Abend in netter Gesellschaft macht Spaß und hält fit.

Wie lassen sich Dehnungsstreifen vermeiden?

Die Haut muss in der Schwangerschaft einiges aushalten. Gefragt ist äußerste Flexibilität. So ist es nicht unüblich, dass sich der Bauchumfang auf mehr als 100 cm vergrößert. Zwar ist das weibliche Bindegewebe auf diese extreme Belastung eingerichtet, dennoch ist es ratsam, die Haut in dieser Zeit pflegend zu unterstützen. Mit Massagen und speziellen Pflegeprodukten wie z. B. der BÜBCHEN Mama Pflege-Lotion kann die Elastizität verbessert werden. Auch der oft zum Schwangerschaftsende vermehrt auftretende Juckreiz kann sich damit lindern lassen. Erfahren Sie hier mehr.

Ist Baden am Ende der Schwangerschaft erlaubt?

Grundsätzlich ist gegen das Baden in der Schwangerschaft nichts einzuwenden. Viele Frauen empfinden das Baden – je größer der Bauch wird – auch als sehr entspannend. Dieser Entspannungseffekt kann durch die Verwendung eines Badezusatzes mit einem entspannenden Duft noch erhöht werden.

Ab der 35. Schwangerschaftswoche sollten beim Baden jedoch einige Verhaltensregeln eingehalten werden, damit der Badespaß auch in vollen Zügen genossen werden kann:

• Nicht zu heiß baden, da heißes Wasser vorzeitige Wehen begünstigen kann. Unsere Empfehlung: 32°C – 38°C und eine Badedauer nicht über 15 Minuten.
• Wer zu vorzeitigen Wehen neigt, sollte jetzt besser auf das Baden verzichten.
• Baden kann zu Kreislaufproblemen führen, den Badespaß also so planen, dass frau nicht alleine Zuhause ist. Das gilt auch, wenn der Bauch schon sehr „sperrig“ ist und das Aufstehen aus der Wanne behindert.

Noch ein Tipp:

Eine wohltuende und entspannende Alternative zum Baden kann auch das Duschen sein, z. B. mit BÜBCHEN Mama Duschcreme.

Pflege

Werden Bübchen Pflegeprodukte im Tierversuch getestet?

Nein! Bübchen Pflegeprodukte werden nicht in Tierversuchen getestet.Zur Überprüfung der Hautverträglichkeit werden unter ärztlicher Aufsicht Pflastertests bei freiwilligen Testpersonen durchgeführt. Zudem untersuchen wir die Bübchen Produkte mit anerkannten Alternativmethoden.

Bei der Auswahl der Rohstoffe sind wir stets darum bemüht, möglichst altbewährte und als gut hautverträglich bekannte Stoffe einzusetzen. Für neue Rohstoffe oder Neuentwicklungen verlangen wir von den Lieferanten keine Tierversuche, sondern eine Absicherung mittels Alternativmethoden.

Wie vermeidet man einen wunden Po?

Selbst bei fürsorglichster Pflege lässt sich ein wunder Po nicht immer vermeiden. Denn Babys sind verschieden und reagieren unterschiedlich auf das feuchtwarme Windelklima, das ein idealer Nährboden für Keime ist. Für alle Babys gilt: sanfte und sorgfältige Reinigung im Windelbereich ist sehr wichtig. Verwenden Sie trockene mit Baby-Öl getränkte Tücher oder milde Feuchttücher, z. B, Bübchen sensitive Feuchttücher. Wasser alleine trocknet die empfindliche Haut im Windelbereich aus und macht sie anfällig für Entzündungen. Und bitte immer alle Cremerückstände in den Hautfalten sorgsam entfernen.

Ist doch einmal der Po wund, sind folgende Tipps hilfreich:

  • Viel Luft an den Po lassen – einfach Ihr Kleines gelegentlich ohne Windeln strampeln lassen.
  • Häufiger die Windeln wechseln, damit die gereizte Haut trocken bleibt.
  • Die Spezial Wundschutzcreme von Bübchen hilft bei entzündete Stellen.

Wie oft sollen Babys baden?

Laut aktuellen Studien trocknet kurzes Baden die Haut weniger aus als Waschen. Daher ist zwei bis dreimal die Woche das Baden dem Waschen vorzuziehen. Aber auch mehr schadet nicht. Denn Baden macht den meisten Babys einen riesen Spaß und fördert zudem den Kontakt mit den Eltern.

Hier die wichtigsten Badetipps:

  • Sobald der letzte Rest Nabelschnur abgefallen ist, kann mit dem Baden begonnen werden.
  • Die Raumtemperatur sollte über 22°C und die Wassertemperatur zwischen 37°C und maximal 38°C liegen.
  • Badedauer auf 5 bis 10 Minuten beschränken.
  • Milde, flüssige Badezusätze wie z. B. BÜBCHEN Baby Bad verwenden, denn diese haben eine positive Auswirkung auf Babys Haut.
  • Babys nach dem Baden eincremen, z.B. mit BÜBCHEN Pflege-Lotion.

Mehr über die Reinigung von Babys Haut erfahren Sie hier.

Ist es schlimm, wenn Babys vom Badewasser trinken?

Nein und Ja.

Nein, weil es kein Drama ist, wenn Babys einen Schluck vom Badewasser versuchen. Zudem ist es vollkommen normal, denn Babys sind neugierige Wesen und möchten alles um sich herum erkunden.Alle BÜBCHEN Produkte sind dermatologisch geprüft und als besonders verträglich eingestuft.

Ja, weil das Badewasser auch Bakterien aus dem Windelbereich enthalten kann. Kinder sollten deshalb schon früh lernen, das Badewasser kein Getränk ist. Ein Probeschluck sollte immer die Ausnahme sein.

Sind normale Pflegeprodukte für Babys geeignet?

Babys Haut ist eher trocken und sehr empfindlich, daher ist die Verwendung von speziellen Babyprodukten empfehlenswert. BÜBCHEN Reinigungs- und Pflegeprodukte sind dermatologisch getestet, seifenfrei, pH-hautneutral und pflegen die sensible Babyhaut durch rückfettende Komponenten. Produkte für Erwachsene erfüllen diese Kriterien oft nicht. Daher empfehlen wir die Verwendung von speziellen Produkten für Babys und Kleinkinder.

Wann sollen Babys eingecremt werden?

In der kalten Jahreszeit sollte darauf geachtet werden, dass Babyhaut bei Ausflügen ins Freie gut geschützt ist. Denn Kälte und Wind trocknen Babys Haut sehr schnell aus. Ein geeigneter Schutz sind spezielle Wind & Wetter Cremes, z. B. von BÜBCHEN.

Nach dem Baden empfiehlt sich eine milde Lotion zur Pflege der zarten Babyhaut. Das sanfte Einmassieren nach dem Badespaß gibt neben Pflege auch noch jede Menge Nähe. Das genießen Kind und Eltern gleichermaßen. 

Grundsätzlich gilt: Babyhaut ist eher trocken und sollte daher gut gepflegt werden.

Mehr Infos gibt’s hier.

Wie lange darf ein Baby in der Sonne bleiben?

In den ersten 12 Lebensmonaten ist Sonne für Babys weitgehend tabu. Denn der Eigenschutz der Kleinen gegen UV-Strahlen ist noch nicht entwickelt.

Wichtige Tipps für den ersten Sommer mit Baby:

  • Mittagssonne meiden.
  • Im Schatten bleiben.
  • Immer mit einem Sonnenschutz eincremen, z.B. mit BÜBCHEN Sensitive Sonnenmilch LSF 30
  • Sonnenschutzprodukte für Babys und Kleinkinder sollten mindestens einen LSF 30 und mehr haben, z. B. BÜBCHEN Sensitive Sonnenlotion LSF 50.

Mehr zum Thema Sonnenschutz erfahren Sie hier.

Wie wirken Sonnenschutz-Mittel?

In Sonnenschutzmitteln sind sogenannte UV-Filter enthalten, die entweder die UV Strahlen absorbieren und dann die aufgenommene Energie als Wärme wieder abgeben oder Substanzen, die das UV-Licht reflektieren. Die UV-Filter, die UV-Strahlen absorbieren, sind organisch-chemischen Ursprungs. Die UV Filter die reflektieren sind anorganische Substanzen, wie zum Beispiel Titandioxid.
Bübchen setzt eine Kombination dieser beiden UV-Filtertypen ein, da dadurch die Gesamtkonzentration an UV-Filtern niedriger ist, um einen hohen UV-Schutz zu erreichen, als wenn nur organochemische oder anorganische Filter eingesetzt werden. Die Filter schützen sowohl vor UV-B Strahlen, die den Sonnenbrand auslösen, als auch vor UV-A Strahlen, die in den unteren Hautschichten die Haut schädigen können.

Welchen Sonnenschutz brauchen Babys?

Grundsätzlich gilt:
Sonnenschutzmaßnahmen müssen immer wieder den individuellen Gegebenheiten angepasst werden. Dazu gehört zum einen der Hauttyp des Kindes. Hellhäutige Menschen, groß wie klein, vertragen in der Regel Sonne schlechter als dunkelhäutige Typen und brauchen daher einen höheren Schutz. Eine wichtige Rolle spielen auch Umwelteinflüsse. Reflektierendes Wasser oder Schnee im Winter wirken reflektierend und verstärken dadurch die Wirkung von Sonnenstrahlen.

Hier einige hilfreiche Tipps:

  • Wasserfeste Breitband-Sonnenschutzmittel mit UVA- und UVB-Filter verwenden, z.B. BÜBCHEN Sensitive Sonnenmilch mit LSF 30 oder BÜBCHEN Sensitive Sonnenlotion mit LSF 50.
  • Kinder unter einem Jahr sollten die direkte Sonne vermeiden.
  • Mittagssonne vermeiden.
  • Sorgfältig eincremen – gilt für Kinder und Eltern.
  • Regelmäßig nachcremen, denn durch Schwitzen oder Abtrocknen der Haut geht auch bei wasserfesten Produkten ein Teil der Schutzwirkung verloren.
  • Besonders lichtempfindliche Stellen nicht vergessen: Ohren, Gesicht, Kopfhaut, Nacken, Rücken, Schultern, Dekolleté und Fußrücken sind sogenannte Sonnenterrassen, die Sonnenlicht eine optimale Angriffsfläche bieten.
  • Leichte Kleidung und/oder ein Sonnenschirm sind wirkungsvolle Sonnenschutzmöglichkeiten.

Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Was tun, wenn das Kind einen Sonnenbrand hat?

Ein Sonnenbrand kann die (Haut-) Zellen nachhaltig schädigen und ist daher immer zu vermeiden. Passiert es doch einmal, ist es wichtig den Sonnenbrand richtig einzuschätzen, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

  • Leichte Rötung der Haut: Jetzt helfen kühlende Umschläge mit Wasser. Auch Quark oder Buttermilch wirken kühlend und lindernd.
  • Starke Rötung, evtl. Bläschenbildung: Bitte sofort zum Kinderarzt! Niemals selbst mit fett- oder ölhaltigen Cremes behandeln!

Was sind Anzeichen für einen Sonnenstich?

Ein Sonnenstich wird durch direkte Sonneneinstrahlung auf den Kopf verursacht. Typische Gefahrensituationen, die grundsätzlich vermieden werden sollten, sind Baden und Spielen ohne Kopfbedeckung im Sommer.

Mit einem Sonnenstich ist nicht zu spaßen. Deshalb bei folgenden Anzeichen bitte immer sofort einen Arzt rufen:

  • Hochroter Kopf, manchmal auch ein ungewohnt blasses Gesicht
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Fieber und schwerer Atem
  • Kopfschmerzen

Wichtige Info:
Ebenfalls gefährdet ist ein schlafendes Kind auf dem Rücksitz des parkenden Autos: Hier besteht die
Gefahr des Hitzschlages. Dies bedeutet, dass die Körpertemperatur bis 40°C ansteigen kann.

Helfen bei empfindlicher und leicht gereizter Erwachsenenhaut Babypflege-Produkte?

Es ist immer einen Versuch wert. Denn die milden BÜBCHEN Pflegeprodukte sind dermatologisch getestet und zeichnen sich durch eine hohe Hautverträglichkeit aus. Auch die deutsche Haut und Allergiehilfe (DHA) empfiehlt viele BÜBCHEN Produkte, sogar zur Basispflege bei Neurodermitis.

Zum Beispiel bietet die BÜBCHEN Calendula Reihe Produkte, die rein pflanzliche Öle wie Mandel- und Sonnenblumenöl enthalten sowie frei von Farb- und Konservierungsstoffen (lt. Kosmetikverordnung) sind. Zudem wirken die Calendula Auszüge reizberuhigend und entzündungshemmend.

Für welchen Hauttyp ist Babypflege bei Erwachsenen geeignet?

BÜBCHEN Produkte eignen sich sowohl für die normale als auch für die trockene und empfindliche Erwachsenenhaut.

Neigt die Haut zu Unreinheiten und ist eher fettig, sollten fettarme Öl-in-Wasser-Produkte bevorzugt werden, z.B. BÜBCHEN Milk.

Babyservice Club

Welche Vorteile habe ich als Mitglied im Babyservice Club?

Die Babyservice Club-Mitglieder dürfen sich über viele tolle Extras freuen, darunter kostenlose Babyservice Club-Präsente(1), Gratisproben von Bübchen(2) und Nestlé BEBA Folgemilch(3), die Babyservice Club-Post per E-Mail mit den wichtigsten Infos zur jeweiligen Schwangerschaftswoche bzw. zur Entwicklungsstufe des Babys und weitere praktische Hilfs-Tools wie den Stillmerker und die Wachstumskurve.


(1) Für alle Mitglieder, die schwanger sind oder ein Baby bis zu 8 Monaten haben.
(2) Versand zum letzten Schwangerschaftsdrittel
(3) Versand zum 6. Lebensmonat

Wie kann ich Mitglied im Babyservice Club werden?

Die Registrierung beim Babyservice Club ist ganz einfach: Klicken Sie auf babyservice.de auf „Hier registrieren“ und befolgen Sie die angezeigten Schritte. Sie können sich entweder mit Ihren Facebook Daten beim Babyservice Club registrieren oder Sie füllen das angezeigte Registrierungs-Formular aus. Wir schicken Ihnen dann eine Bestätigungs-Mail an Ihre E-Mail-Adresse. Sobald Sie auf den Link in der Bestätigungs-Mail geklickt haben, ist Ihre Mitgliedschaft dauerhaft abgespeichert.

Ich war bereits auf der alten babyservice.de Website registriert. Muss ich mich neu registrieren?

Nein, das ist nicht nötig! Jeder, der bereits auf babyservice.de registriert ist, ist nun automatisch Mitglied im Babyservice Club. Sie können sich auf babyservice.de weiterhin mit Ihren gewohnten Daten anmelden. Sie erhalten auch automatisch die auf die Entwicklungsstufe Ihres Babys abgestimmten Präsente (wenn Ihr Baby bis zu 8 Monaten alt ist) und Informationen.

Welche Zeichen kann ich für mein Passwort verwenden?

Ihr Passwort muss 8-15 Zeichen enthalten, davon mindestens 1 Großbuchstabe (z.B. A), 1 Kleinbuchstabe (z.B. a) und 1 Ziffer (z.B. 1). Darüber hinaus sind auch folgende Sonderzeichen erlaubt: ! $ % = + # - _ § @ ' . , ; ^ ( ) { } [ ] *

Was mache ich, wenn ich keinen Link zur Bestätigung meiner Registrierung beim Babyservice Club erhalte?

Der Link zur Bestätigung der Registrierung funktioniert nicht. Was ist zu tun?

Es ist gegebenenfalls ein Zeilenumbruch im Bestätigungslink vorhanden. Bitte kopieren Sie den kompletten Link aus der Bestätigungs-Mail in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers und drücken Sie die Enter-Taste. Falls das nicht funktioniert, versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut, da es manchmal vorübergehende Serverprobleme geben kann.

Ist die Bestätigungs-Mail bereits älter als 20 Tage, funktioniert der Link nicht mehr. In diesem Fall können Sie sich einfach erneut registrieren.

Ich habe meinen Benutzernamen vergessen. Wie kann ich mich anmelden?

Statt Ihres Benutzernamens können Sie bei der Anmeldung auch Ihre E-Mail-Adresse angeben.

Ich habe mein Passwort vergessen.

Sie können sich ganz einfach ein neues Passwort anlegen: Klicken Sie auf „Anmelden“ und in der sich anschließend öffnenden Anmelde-Maske auf den Link bei „Passwort vergessen?“. Nach der Eingabe weniger persönlicher Daten schicken wir Ihnen eine E-Mail mit einem Link zu, über den Sie sich ein neues Passwort anlegen können.

Sollten Sie die E-Mail nicht im Posteingang Ihres E-Mail-Programms finden, kontrollieren Sie bitte auch den Spamverdacht-Ordner.

Wie kann ich meine persönlichen Daten ändern?

Ihre persönlichen Daten können Sie ganz einfach in Ihrem Profil ändern. Wenn Sie angemeldet sind, klicken Sie dazu auf das Profil-Symbol. Nun öffnet sich eine Übersicht. In dieser klicken Sie bitte auf „Gesamtes Profil bearbeiten“. Jetzt öffnet sich Ihr Profil, in dem Sie Ihre Daten ändern, persönliche Bilder hochladen, Ihre Schwangerschafts- und Kinder-Daten aktualisieren und auch Ihre Lesezeichen verwalten können.

Wie kann ich mein Passwort ändern?

Ihr Passwort können Sie in Ihrem Profil ändern. Wenn Sie angemeldet sind, klicken Sie dazu auf das Profil-Symbol. Nun öffnet sich eine Übersicht. In dieser klicken Sie bitte auf „Gesamtes Profil bearbeiten“. Unter dem Bereich „Meine Daten“ finden Sie jetzt auch den Bereich „E-Mail / Passwort ändern“, in dem Sie sich ein neues Passwort anlegen können.

Wie kann ich meine E-Mail-Adresse ändern?

Ihre E-Mail-Adresse können Sie in Ihrem Profil ändern. Wenn Sie angemeldet sind, klicken Sie dazu auf das Profil-Symbol. Nun öffnet sich eine Übersicht. In dieser klicken Sie bitte auf „Gesamtes Profil bearbeiten“. Unter dem Bereich „Meine Daten“ finden Sie jetzt auch den Bereich „E-Mail / Passwort ändern“, in dem Sie Ihre neue E-Mail-Adresse hinterlegen können. Wir schicken Ihnen dann eine Bestätigungs-Mail an Ihre neue E-Mail-Adresse. Sobald Sie auf den Link in der Bestätigungs-Mail geklickt haben, wird die neue E-Mail-Adresse dauerhaft in Ihrem Profil gespeichert.

Mein Baby ist auf die Welt gekommen. Wo kann ich den Geburtstermin eingeben?

Herzlichen Glückwunsch! Den Geburtstermin Ihres Babys können Sie in Ihrem Profil eingeben. Wenn Sie angemeldet sind, klicken Sie dazu auf das Profil-Symbol. Nun öffnet sich eine Übersicht. In dieser klicken Sie bitte auf „Gesamtes Profil bearbeiten“. Klicken Sie jetzt bitte unter dem Bereich „Meine Schwangerschaft / Meine Kinder“ auf „Meine Schwangerschaft“, haken Sie „Mein Baby ist da!“ an, klicken Sie auf „Speichern“ und beantworten Sie die wenigen Fragen.

So bekommen Sie auch zukünftig wieder die passenden Inhalte angezeigt und die auf die Entwicklungsstufe Ihres Babys zugeschnittenen Informationen und Präsente zugeschickt.

Ich bin wieder schwanger. Muss ich mich erneut registrieren?

Herzlichen Glückwunsch! Ihre neue Schwangerschaft können Sie in Ihrem Profil eingeben. Wenn Sie angemeldet sind, klicken Sie dazu auf das Profil-Symbol. Nun öffnet sich eine Übersicht. In dieser klicken Sie bitte auf „Gesamtes Profil bearbeiten“. Klicken Sie jetzt bitte unter dem Bereich „Meine Schwangerschaft / Meine Kinder“ auf „Meine Schwangerschaft“, haken Sie „Ich bin schwanger“ an und beantworten Sie die wenigen Fragen.

So bekommen Sie auch zukünftig wieder die passenden Inhalte angezeigt und die auf die jeweilige Schwangerschaftswoche zugeschnittenen Informationen und Präsente zugeschickt.

Was bringt mir die Bestellung der kostenlosen Babyservice Club-Post?

Mit der Babyservice Club-Post erfahren Sie per E-Mail regelmäßig die wichtigsten und interessantesten Infos rund um Ihre Schwangerschaftswoche bzw. die Entwicklungsstufe Ihres Babys. Sporadisch halten wir Sie damit zusätzlich über Aktuelles auf dem Laufenden. Dazu können z.B. Gewinnspiele, Wettbewerbe, Aktionen oder Produktneuheiten gehören.

Wie kann ich die kostenlose Babyservice Club-Post bestellen?

Während Ihrer Registrierung beim Babyservice Club werden Sie gefragt, ob Sie die Babyservice Club-Post erhalten möchten.

Haben Sie diese Frage bei der Registrierung mit „Nein“ beantwortet und möchten die Babyservice Club-Post zu einem späteren Zeitpunkt bestellen, können Sie das in Ihrem Profil tun. Wenn Sie angemeldet sind, klicken Sie dazu auf das Profil-Symbol. Nun öffnet sich eine Übersicht. In dieser klicken Sie bitte auf „Gesamtes Profil bearbeiten“. Unter dem Bereich „Meine Daten“ finden Sie jetzt neben Ihren persönlichen Daten wie Name und Adresse auch die Möglichkeit, die Babyservice Club-Post anzuhaken. Wir schicken Ihnen dann eine Bestätigungs-Mail an Ihre E-Mail-Adresse. Sobald Sie auf den Link in der Bestätigungs-Mail geklickt haben, können wir Ihnen die Babyservice Club-Post regelmäßig zuschicken.

Bitte beachten Sie, dass es einige Tage oder in Ausnahmefällen auch Wochen dauern kann, bis Sie Ihre erste Babyservice Club-Post erhalten.

Wie kann ich die Babyservice Club-Post abbestellen?

Eine Abbestellung der Babyservice Club-Post ist ganz leicht. Nutzen Sie einfach den Abmeldelink in der Fußzeile einer beliebigen Babyservice Club-Post.

Alternativ können Sie die Babyservice Club-Post auch in Ihrem Profil abbestellen. Wenn Sie angemeldet sind, klicken Sie dazu auf das Profil-Symbol. Nun öffnet sich eine Übersicht. In dieser klicken Sie bitte auf „Gesamtes Profil bearbeiten“. Unter dem Bereich „Meine Daten“ finden Sie jetzt neben Ihren persönlichen Daten wie Name und Adresse auch die Möglichkeit, den Haken bei der Babyservice Club-Post zu entfernen.

Bitte beachten Sie, dass es einige Tage dauern kann, bis die Abbestellung in der Datenbank verarbeitet wurde und Sie die Babyservice Club-Post nicht mehr erhalten.

Wieso gibt es keine E-Coupons mehr?

Wir haben uns dazu entschieden, die E-Coupons einzustellen und unseren Mitgliedern stattdessen andere tolle Vorteile zu bieten. Unsere Babyservice Club-Mitglieder dürfen sich über viele tolle Extras freuen, darunter kostenlose Babyservice Club-Präsente (1), Gratisproben von Bübchen (2) und Nestlé BEBA Folgemilch (3), die Babyservice Club-Post per E-Mail mit den wichtigsten Infos zur jeweiligen Schwangerschaftswoche bzw. zur Entwicklungsstufe des Babys und weitere praktische Hilfs-Tools wie den Stillmerker und die Wachstumskurve.

(1) Für alle Mitglieder, die schwanger sind oder ein Baby bis zu 8 Monaten haben.
(2) Versand zum letzten Schwangerschaftsdrittel
(3) Versand zum 6. Lebensmonat

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Nestlé ergreift alle erforderlichen Maßnahmen zur Wahrung der Vertraulichkeit und zum Schutz Ihrer personenbezogenen Daten.

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Wie funktioniert das Löschen meines Profils?

Wenn Sie angemeldet sind, klicken Sie dazu auf das Profil-Symbol. Nun öffnet sich eine Übersicht. In dieser klicken Sie bitte auf „Gesamtes Profil bearbeiten“. Unter dem Bereich „Meine Daten“ finden Sie jetzt auch den Bereich „Profil löschen“. Bitte beachten Sie, dass ein gelöschtes Profil nicht wiederhergestellt werden kann, die darin abgespeicherten Daten sind nach der Löschung unwiderruflich verloren.