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Sinne

Sehen, hören, riechen

 

Anregungen für alle Sinne. So können Sie die Entwicklung fördern.

Freitag, 9. Oktober 2015 - 18:01

Die Welt ist voller Eindrücke. Mit immer neuen kleinen Ideen können Sie von Geburt an dafür sorgen, dass das Leben für Ihr Baby eine rundum sinnliche Erfahrung wird. 

Ihr kleiner Liebling erlebt seine Umgebung mit allen seinen Sinnen. Schon in Bauch nimmt er Töne und Geräusche wahr. Und mit der Geburt prägen sich nach und nach alle anderen Sinne aus. Das Sehen übrigens zuletzt.

 

Töne und Geräusche: Ihre Stimme ist das Größte 

Das Gehör Ihres Babys ist bei der Geburt bereits vollständig entwickelt. Geräusche wie Glöckchen, Zungenschnalzen oder Fingerschnippen sind schon in den ersten Monaten interessant. Dabei werden Sie schnell feststellen, dass Ihr Baby bestimmte Frequenz mag und andere nicht. 

• Ihr Kind liebt es, Ihre Stimme zu hören. Sprechen Sie viel mit Ihrem Baby. Reden Sie es mit seinem Namen oder Kosenamen an, erzählen ihm, was Sie gerade sehen oder tun. Auch Gute-Nacht-Geschichten und Schlaflieder mag Ihr Baby, schon lange bevor es sie verstehen kann. 

• Nicht nur der Tonfall Ihrer Stimme wirkt beruhigend auf Ihr Baby, sondern auch andere Geräusche wie Geschirrklappern, Staubsaugerbrummen oder die laufende Wachmaschine. Sie signalisieren, dass alles in Ordnung ist. Es muss also nicht mäuschenstill sein, wenn Ihr Kleines schlafen soll.

• Schon im Bauch hört Ihr Baby mit, wenn Sie Musik hören. Es muss vielleicht nicht gerade Heavy Metal oder Hardrock sein. Mozart gilt als guter Tipp, aber vielleicht mag Ihr Schatz auch Reggae oder Chansons. Probieren Sie einfach aus, worauf Ihr Liebling steht – aber drehen Sie die Lautstärke nicht zu hoch. Die kleinen Öhrchen sind noch sehr empfindlich. Viele Babys mögen es auch, wenn sie sanft im Rhythmus bewegt werden. 

Geruchseindrücke 

Auch über den Geruchsinn entdeckt Ihr Kind die Welt. Sie können seine Entwicklung fördern, indem Sie es unterschiedliche Gerüche kennenlernen lassen. So erfährt Ihr Kind, dass die Dinge verschieden riechen, und entwickelt Vorlieben.

• Der Kuchenduft aus der Küche, Ihre Hautcreme, frische Waldluft oder Blumen – auf die Vielfalt kommt es an. 

• Lassen Sie Ihr Kleines an allem schnuppern, was interessant riecht. So erfährt es, dass Gerüche einen Ursprung haben.

• Starke Düfte überfordern Babys. Wenn Sie gerade Ihr Parfum aufgetragen haben, warten Sie einen Moment, bevor Sie Ihren Liebling auf den Arm nehmen. 

• Ätherische Öle sind für Kinder ungeeignet. Das gilt auch für das bei Erkältungen so beliebte Minzöl. Es ist viel zu stark für Babys. 

Augen auf: Ihr Kind sieht die Welt 

Babys sind extrem kurzsichtig. Was mehr als 30 cm entfernt ist, sehen sie nur unscharf. Ein natürlicher Schutz, damit Ihr Schatz nicht gleich mit Reizen überflutet wird. 

• Bereits nach 3 bis 4 Wochen kann Ihr Baby Gesichter unterscheiden. Dabei helfen ihm die vertrauten Stimmen. Eltern machen es instinktiv richtig, wenn sie nah an Ihr Baby herangehen.

• Rot, weiß und schwarz sind die ersten Farben, die Ihr Baby erkennt. Spielzeug in diesen Farben ist eine willkommene Abwechslung. Das können bunte Tücher sein, ein Mobile oder auch ein Kuscheltier. Einfache Formen erleichtern es Ihrem Baby. 

• Mamas oder Papas Gesicht sind jetzt besonders wichtig. Probieren Sie aus, ob und wie Ihr Baby auf Lachen oder Grimassen schneiden reagiert. 

• Nach und nach gelingt es Ihrem Baby immer besser, den Blick zu fixieren und Blickkontakt zu halten. Das Interesse an Ihren Spielchen wird größer und lebhafter. 

Bei aller Begeisterung für Töne, Geräusche, Gerüche und Sinneseindrücke: Überfordern Sie Ihren Liebling nicht mit Eindrücken. Zwischendurch darf auch einmal gar nichts los sein – Pause!

 

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