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Babys gesunde Gewichtsentwicklung

 

Schon heute können Sie die spätere Gewichtsentwicklung Ihres Kindes positiv beeinflussen

Mittwoch, 17. Februar 2016 - 16:28

„Wiegt mein Kind genug?“ „Wiegt es zu viel?“ „Woher weiß ich, dass mit seinem Gewicht alles in Ordnung ist?“ -  Fragen, die sich viele Eltern stellen. Lesen Sie hier, wie Sie eine gesunde Gewichtsentwicklung von Anfang an unterstützen können.

Eines vorweg: DAS Idealgewicht für Kinder gibt es nicht. Denn das Gewicht eines Kindes ist unter anderem auch von seinem Körperbau abhängig.

Manche Kinder sind von Haus aus zierlicher und bringen einfach weniger Gewicht auf die Waage. Tägliches Wiegen oder gar Wiegen vor und nach allen Mahlzeiten ist deshalb nur in wenigen Ausnahmefällen nötig. Wichtiger ist, zu beobachten, ob Ihr Baby fit und vital wirkt, sich weiterentwickelt und beim Gewicht innerhalb der Norm-Kurven der WHO (Weltgesundheitsorganisation) bleibt.

Dies können Sie in unserem Wachstumskurve Tool ganz einfach verfolgen: Wenn Sie monatlich Gewicht und Größe Ihres Babys messen und dort eintragen, sehen Sie, wie schwer und groß Ihr Baby im Vergleich zu den WHO Standards ist. Auf der Mittellinie liegen dabei nur die wenigsten Kinder. Wenn Ihr Baby unterhalb der Minimum-Linie oder oberhalb der Maximum-Linie liegt, sollten Sie jedoch sicherheitshalber Ihren Arzt um Rat fragen.

 

Wachstumsschübe und Babyspeck

Das Gewicht eines Kindes ist auch von der Wachstumsphase abhängig: Manchmal „sammeln“ Kinder Körpermasse und können deshalb leicht pummelig wirken. Dann kommt ein Wachstumsschub und das Kind hat wieder seine Figur, die übrigens durchaus einige Speckfalten beinhalten darf – „Babyspeck“ eben. Es ist das Polster, auf das Ihr Baby zurückgreifen kann, wenn es z.B. wegen einer Erkältung oder eines neuen Zahns nicht so viel Nahrung zu sich nimmt wie sonst.

 

Eltern als Vorbilder

Langfristig können Sie eine gesunde Gewichtsentwicklung vor allem durch regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung unterstützen. Gehen Sie schon früh zum Babyschwimmen oder Babyturnen. Und machen Sie lieber einen gemeinsamen Spaziergang mehr, statt eine zusätzliche Runde auf der Couch einzulegen. Seien Sie Vorbild, denn Kinder schauen sich die Dinge ab.

Auch in der Ernährung spielt Ihr eigenes Verhalten eine wichtige Rolle. Ein Kind, dessen Familie gemeinsame Mahlzeiten einnimmt und sich ausgewogen ernährt, wird diese Gewohnheit mit einer höheren Wahrscheinlichkeit übernehmen.

 

Zwei wichtige Tipps

Einen wichtigen Unterschied zu Ihrer eigenen Ernährung gibt es allerdings: Studien weisen darauf hin, dass zu viel Eiweiß in Babys Nahrung späteres Übergewicht begünstigen kann. Stillende Mütter haben es hier einfach, denn Muttermilch enthält Eiweiß in optimaler Menge und Qualität. Wenn Sie Säuglingsnahrung verwenden, dann sollten Sie auf eine optimierte Eiweißqualität in bedarfsgerecht niedriger Menge achten.

Die wichtigste Regel ist aber: Entspannt bleiben. Eine gesunde Ernährung ist gut fürs Kind, aber auch Ausnahmen gehören zu einer ausgewogenen Ernährung. Schließlich soll sie auch Spaß machen und nicht in Stress für Eltern und Kinder ausarten.

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