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Was hilft, wenn Babys zahnen?

Zahnen kann ganz schön wehtun! Dementsprechend belastend kann das Zahnen für Babys, aber auch die Eltern sein. Wie du dein Baby dabei unterstützen kannst, erfährst du hier.

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  • Mit etwas Ablenkung sind die lästigen Schmerzen schnell wie weggeblasen. Wie wäre es mit einem Umgebungswechsel oder einem lustigen Spiel, um dein Kleines auf andere Gedanken zu bringen?
  • Ein Beißring kann die Schmerzen deines Babys lindern. Wenn du ihn vor Gebrauch eine Zeit lang in den Kühlschrank legst, kann das die Wirkung sogar noch verstärken. Aber Vorsicht: Bitte lege den Beißring niemals in die Tiefkühltruhe – dort würde er viel zu kalt werden. Alternativ zum Beißring kann auch ein Stück geschälte Gurke, die vorher gekühlt wurde, gegen die Schmerzen helfen.
  • Ist dein Baby sechs Monate oder älter kann das Kauen einer Brotkruste oder einer Brotstange helfen. Um die Verschluckungsgefahr zu verringern, solltest du dein Kleines dabei jedoch gut im Auge behalten.
  • Zuckerhaltige Kekse sind weniger gut für die Schmerzlinderung geeignet. Sie können Karies verursachen und sind ohnehin nicht gesund.
  • Werden die Zahnschmerzen deines Babys zu stark und lassen sich mit Beißringen o.ä. nicht lindern, kann ein Gespräch mit deinem/ deiner Kinderarzt:in helfen. Er/ ie kann, sofern das medizinisch notwendig ist, Medikamente gegen die Schmerzen verschreiben.
  • Einigen Babys hilft die Verwendung von Zahngel oder homöopathischen Gelen. Wenn du dich entscheidest, ein solches Gel auszuprobieren, achte darauf, dass es speziell für Babys entwickelt wurde und zugelassen ist. Sprich sicherheitshalber mit deinem/ deiner Kinderarzt:in darüber.
  • Sobald die ersten Zähne bei deinem Baby erscheinen, putze sie zwei Mal täglich sanft mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta. Da die Zähne deines Kleinen noch wenig und klein sind, reicht eine Reiskorn-große Menge.