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5. Lebensmonat

 

In Bewegung sein. Sehen, fühlen und begreifen.

Freitag, 9. Oktober 2015 - 16:52

Eine kleine Rolle schafft Ihr Liebling vielleicht schon. Und auch spielen kann Ihr Kind bereits alleine: Sachen anfassen, umdrehen, in den Mund schieben.

Kaum zu glauben, wie sich Ihr Schatz in den letzten Monaten entwickelt hat. Seine Neugier ist unstillbar wie sein Appetit – und er zeigt ausgeprägten Bewegungsdrang. 


Ihr Baby wird mobil 

Ihr Baby startet jetzt die ersten Versuche, sich vom Rücken auf den Bauch zu drehen. Vielleicht klappt sogar schon eine Rolle seitwärts. Also, Vorsicht besonders beim Wickeln – Ihr Liebling bleibt nicht mehr einfach auf dem Rücken liegen. Ihr Kleines beginnt jetzt, sich selbst zu beschäftigen. Übrigens werden Schreikinder mit zunehmender Aktivität oft ruhiger. 

Die Welt begreifen 

Wenn Ihr Baby auf dem Rücken liegt, greift es nach Dingen, die es über sich sieht. Überhaupt will Ihr Liebling jetzt seine Welt begreifen. Er fasst Gegenstände an, lässt sie wieder los und schließt die Hand zur Faust. Spielzeug wird immer wichtiger. Besonders geeignet sind Spielsachen, die Ihr Kind leicht greifen und gefahrlos in den Mund stecken kann. Unterschiedliche Materialien wie Baumwolle, Kunststoff und Holz fördern den Tastsinn. Und Schmusepuppen und Schlaftiere stehen jetzt hoch im Kurs. 

 

Das erste Löffelchen

Sein Köpfchen hält Ihr kleiner Schatz nun schon allein. Mit etwas Unterstützung kann er sitzen – am liebsten natürlich auf Mamis Schoß. Und alles wird neugierig in den Mund gesteckt und untersucht. Dabei trainiert er für sein erstes Löffelchen. Auch die Verdauung ist nun so weit entwickelt, dass sie neue Nahrung verarbeiten kann. Es kommt also allmählich die Zeit für Beikost, doch es eilt noch nicht. 

 

Kleine Rituale geben Sicherheit

Langsam können Sie Ihr Kind an einen regelmäßigeren Tagesrhythmus gewöhnen. Der Schlaf verlegt sich immer mehr in die Nacht. Ein abendliches Ritual hilft beim Ein- und Durchschlafen – vielleicht bringen Sie Ihr Baby immer gemeinsam mit Ihrem Partner zu Bett. Oder schaffen Sie einen festen Ablauf: baden, noch ein bisschen spielen, ein Lied singen oder vorlesen.

Auch beim Füttern, Wickeln und Baden können Sie kleine Rituale einführen. Dies gibt Ihrem Kind Sicherheit und macht Dinge vorhersehbarer. 

 

Wie Sie Rückenbeschwerden vermeiden 

Ihr Kind hat jetzt schon ein ziemliches Gewicht. Das kann schnell auf den Rücken gehen. Achten Sie beim Wickeln und Baden darauf, dass es für Sie bequem ist. Wählen Sie für Babywanne und Wickeltisch eine angenehme Höhe. Sie müssen Ihr Kind nicht ständig auf dem Arm haben, es spielt jetzt gerne mal auf seiner Decke. Wenn Sie Ihr Kind länger tragen, nehmen Sie ein Tragetuch oder einen Tragesitz. 

Achten Sie auf Ihre Haltung, wenn Sie den Kinderwagen ins Auto laden oder Ihr Kleines hochheben. Statt den Rücken zu beugen, gehen Sie beim Heben besser in die Knie. Zu guter Letzt: Überlegen Sie, ob Sie alles brauchen, was Sie täglich mitschleppen. Mütter neigen oft dazu, sich komplett auszurüsten – auch wenn es gar nicht weit ist.

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