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Wo entbinden?

 

Krankenhaus, Geburtshaus oder Zuhause?

Dienstag, 17. November 2015 - 17:14

Ganz egal, ob Sie Ihr Baby lieber im Krankenhaus, Geburtshaus oder daheim zur Welt bringen möchten – alles ist möglich!

Vielleicht gefällt Ihnen der Gedanke, dass Ihr Neugeborenes gleich in seinem neuen Zuhause das Licht der Welt erblickt. Oder Sie fühlen sich bei der Geburt in einem Krankenhaus am Wohlsten. Sprechen Sie ruhig vorher mal mit Ihrer Hebamme darüber. Sie kennt Ihre Situation gut und begleitet Sie schließlich auch bei der Geburt.

 

Die Geburt im Krankenhaus

Die „unpersönliche“ Krankenhausatmosphäre gibt es auf Entbindungs- und Säuglingsstationen längst nicht mehr. Hier wird inzwischen auf Ihre Wünsche eingegangen. Sie können verschiedene Gebärhaltungen einnehmen und oft ist sogar eine Wassergeburt möglich.

Außerdem gibt es in der Klinik die bestmögliche medizinische Versorgung. Bei Komplikationen bekommen Sie und Ihr Kind sofort kompetente ärztliche Betreuung. Und starke Wehenschmerzen können hier einfacher mit Medikamenten behandelt werden.

Rooming-In - Ihr Baby bleibt bei Ihnen

Rooming-In wird mehr und mehr zum Standard. Das bedeutet, dass Sie und Ihr Baby nach der Geburt ein gemeinsames Zimmer bekommen. Hier können Sie es stillen und mit ihm kuscheln, wann immer Sie wollen. Vergleichen Sie also ruhig vorher die Angebote verschiedener Kliniken.

Die ambulante Geburt

Vielleicht möchten Sie nach der Geburt schnell wieder daheim in der vertrauten Umgebung sein. Dann müssen Sie trotzdem nicht auf die Sicherheit einer gut ausgestatteten Klink verzichten. Viele Kliniken und auch Frauenärzte bieten dafür die ambulante Geburt an. Wenn dies für Sie genau richtig ist, teilen Sie es der Klinik schon bei Ihrer Anmeldung ausdrücklich mit.

Die Hausgeburt

Es ist eine schöne Vorstellung, sein Kind in den eigenen vier Wänden zu empfangen. Aber vielleicht empfinden Sie das Risiko als zu hoch? Das ist verständlich, besonders wenn es Ihre erste Geburt ist. Verläuft Ihre Schwangerschaft aber völlig problemlos, steht auch einer Hausgeburt eigentlich nichts im Wege. Ihre Hebamme spielt dabei die wichtigste Rolle. Sie sollten also schon früh mit ihr Kontakt aufnehmen, wenn sich für die Hausgeburt entscheiden.

Leider gibt es zunehmend weniger Hebammen, die Hausgeburten anbieten. Optimal ist eine durchgehende Betreuung ab dem 5. bis 6. Monat der Schwangerschaft.

Das Geburtshaus

Wenn eine Hausgeburt für Sie nicht in Frage kommt, Sie sich aber eine ruhige und intime Atmosphäre wünschen, ist das Geburtshaus eine Alternative. Hier herrscht nicht die Betriebsamkeit einer Klinik, trotzdem arbeiten einige Einrichtungen mit Ärzten zusammen. In vielen ist sogar ein Kaiserschnitt möglich. Hier können Sie Schwangerschaft, Entbindung und Wochenbett nach Ihren persönlichen Vorstellungen erleben. Am besten informieren Sie sich vorher genau über die verschiedenen Möglichkeiten und auch die Kosten.

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