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Frau beim Zähneputzen

Zahnpflege

 

Ihre Zähne freuen sich über zusätzliche Aufmerksamkeit

Dienstag, 17. November 2015 - 17:23

Muss ich in der Schwangerschaft eigentlich besonders auf meine Zähne achten? Und wie sieht es mit dem Zahnarztbesuch aus? 

„Jedes Kind kostet die Mutter einen Zahn“, lautete früher ein altes Sprichwort. Damals war durchaus etwas dran an dieser Volksweisheit. Dank besserer Ernährung, guter zahnärztlicher Versorgung und Zahnpflege gibt es heute seltener Zahnprobleme bei Schwangeren. Schenken Sie Ihren Zähnen während dieser Zeit aber trotzdem etwas zusätzliche Aufmerksamkeit.

 


Das brauchen Ihre Zähne in der Schwangerschaft

  • Die hormonelle Veränderung erhöht den Säureanteil im Speichel und damit die Kariesgefahr. Besser auf süße Knabbereien verzichten und den Süßhunger durch calciumreiche Milchprodukte, Quark oder Nüsse befriedigen. 
  • Häufiges Erbrechen bei Schwangerschaftsübelkeit greift die Zähne durch Säure zusätzlich an. Sorgfältige Zahnpflege ist nun sehr wichtig: Mindestens dreimal täglich drei Minuten lang die Zähne putzen und zusätzlich Zahnseide verwenden. 
  • Das Zahnfleisch ist jetzt stärker durchblutet und aufgelockerter. Zahnfleischbluten ist daher nicht ungewöhnlich und lässt sich mit blutstillenden und festigenden Mundwässern schnell kurieren. Lassen Sie sich bei Ihrem nächsten Zahnarztbesuch ein geeignetes Produkt empfehlen.
  • Fluoridiertes Kochsalz und fluoridhaltige Zahnpasta sind gut für die Zähne in der Schwangerschaft. Denn sie beugen – auch in der Stillzeit – Karies vor.

 


Auch schwanger zum Zahnarzt

Zahnärzte empfehlen, gleich zu Beginn der Schwangerschaft die Zähne überprüfen und eventuell Zahnstein entfernen zu lassen. Einige Zahnärzte raten Schwangeren sogar zu zwei Besuchen. Denn eine Studie, die 2001 im Journal of the American Dental Association veröffentlicht wurde, hat ergeben, dass Frauen mit Zahnfleischentzündungen ein fünffach erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt haben. 

Teilen Sie Ihrem Zahnarzt auf jeden Fall mit, dass Sie schwanger sind, da bestimmte Behandlungen während der Schwangerschaft nicht durchgeführt werden dürfen. Auch wird Ihnen vielleicht leichter übel als sonst, wenn er in Ihrem Mund arbeitet. 

 

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