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Was ist in Folgemilch enthalten und warum?

 

Hast du dich auch schon oft gefragt, welche Zutaten in Folgemilch enthalten sind und warum?

Wir haben für dich die wichtigsten Fakten zusammengestellt.

Was sind HMO?

  • HMO oder auch Humane Milch-Oligosaccharide genannt, kommen natürlicherweise nur in Muttermilch vor. Über 200 dieser HMO sind bereits bekannt.
  • HMO sind nach Milchzucker und Milchfetten der drittgrößte feste Bestandteil der Muttermilch.
  • Seit Kurzem ist es möglich, zwei dieser HMO exakt nachzubilden, sodass mittlerweile Säuglingsnahrung mit der Zugabe einzelner HMO hergestellt werden kann.
     

 

Macht Folgemilch dick?

  • Nein, Folgemilch macht nicht dick, solange die Folgemilch ab dem 6. Monat im Rahmen einer ausgewogenen Beikost entsprechend der Empfehlungen auf der Verpackung gefüttert wird.
  • Wissenschaftler  haben herausgefunden, dass der niedrige Eiweißgehalt in der reifen Muttermilch das Risiko für späteres Übergewicht senkt.
  • Experten empfehlen daher eine Folgemilch mit möglichst niedrigem Eiweißgehalt.
     

 

Warum ist Zucker in der Folgemilch?

  • Der Zucker in der Folgemilch kommt hauptsächlich von der Laktose, auch Milchzucker genannt.
  • Milchzucker ist ein wichtiger Nährstoff in der Muttermilch und ist daher in der Folgemilch gesetzlich vorgeschrieben.
     

 

Muss in der Folgemilch DHA (Omega 3) enthalten sein ?

  • Die Docosahexaensäure (DHA) gehört zur Klasse der Omega 3 Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind natürlicherweise in der Muttermilch enthalten und wichtig für die Entwicklung von Gehirn und Nervenzellen.
  • Ab Februar 2020 müssen alle Standard Anfangs- und Folgemilchen DHA enthalten.

 

HA – Nahrung. Für wen ist sie geeignet?

  • Jedes 3. Baby in Deutschland hat ein erhöhtes Allergierisiko, denn die Veranlagung für Allergien wird vererbt. Für ein Baby besteht immer dann ein erhöhtes Allergierisiko, wenn Vater, Mutter oder Geschwister bereits Allergien wie zum Beispiel Heuschnupfen haben oder früher hatten.
  • Liegt bei deinem Baby ein erhöhtes Allergierisiko vor, ist Stillen in den ersten 4 bis 6 Lebensmonaten die beste Maßnahme, um Allergien vorzubeugen. Denn Muttermilch ist von Natur aus allergenarm.
  • Wenn Babys nicht gestillt werden, empfehlen Experten allergiegefährdeten Babys eine wissenschaftlich geprüfte HA-Nahrung in den ersten 4-6 Monaten. Geprüfte HA-Nahrungen* senken nachweislich das Risiko für eine Milcheiweißallergie
  • Mit dem Allergie-Check erfährst du schnell und einfach, ob dein Baby ein erhöhtes Allergierisiko hat.

*HA-Nahrung ist eine Säuglingsnahrung mit hydrolysiertem (aufgespaltenem) Eiweiß, dem so genannten Hydrolysat. Die hydrolysierten Eiweiße in Anfangs- und Folgenahrung sind identisch.

 

Welche Nährstoffe sind in der Folgemilch enthalten?

  • Strenge gesetzliche Regelungen geben genau vor, welche Nährstoffe, wie zum Beispiel Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe, in der Milch enthalten sein müssen.
  • Den mengenmäßig größten Anteil nehmen die Kohlenhydrate bzw. der Milchzucker ein, gefolgt von den meist pflanzlichen Fetten und dem Eiweiß.
  • Der mengenmäßige Anteil der Vitamine und Mineralstoffe ist gering, weil diese schon in kleinsten Mengen ihre wichtigen Funktionen im Körper erfüllen.

 

 

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