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Beziehung Vater Kind

Die Beziehung von Vater zu Kind

 

Du bist wichtig! Tipps zum Beziehungsaufbau.

Natürlich: Gerade am Anfang ist Mama die erste Bezugsperson für den kleinen Liebling. Doch das heißt nicht, dass du nicht wichtig bist. Ganz im Gegenteil.

Mütter sind ihrem Kind zunächst näher als Väter. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Deshalb muss Papa aber nicht zurückstehen. Für die Entwicklung eures Kindes seid ihr beide gleich wichtig, von Anfang an. Übrigens werden Kinder nicht nur durch den Kontakt zu Mama und Papa geprägt, sondern auch durch das Miteinander der Eltern. 

 

So wie Mama, so wie Papa 

Mutter und Vater gehen Dinge unterschiedlich an. Dadurch lernt dein Kind, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, mit Situationen umzugehen. Das legt den Grundstein für die soziale Kompetenz.

Außerdem machen Väter vieles grundsätzlich anders – nicht besser, nicht schlechter, aber anders. Auch durch das unterschiedliche Rollenverhalten lernt dein Baby. 

 

Mit Vertrauen fängt alles an. 

Je früher du dich als Vater einbringst, desto besser. Wickeln, baden, Schlaflieder singen können Männer ebenso so gut wie Frauen. Dabei entsteht Vertrauen zwischen dir und deinem Kind – die wichtigste Grundlage für die Vater-Kind-Beziehung.

 

Tipps zur Vater-Kind-Beziehung:

Die Grundlagen schaffen

  • Nimm dir gerade in den ersten Tagen nach der Geburt viel Zeit für dein Kind, deine Partnerin und dich selbst. Eine paar Tage Urlaub sollten drin sein – schöner sind 1 bis 2 Wochen. 
  • Auch Väter haben Anspruch auf Elternzeit oder können sich mithilfe des Elterngeldes eine Auszeit für ihr Baby nehmen. Mehr unter www.bmfsfj.de
  • Um Beruf und Baby in Einklang zu bringen, beschäftige dich lieber kürzer, dafür aber intensiver mit deinem Baby – z. B. nach Feierabend immer eine Stunde spielen und toben.
  • Wichtiger als die Zeitdauer ist die Regelmäßigkeit, damit dein Kind Vertrauen aufbaut. 

 

Die Beziehung aufbauen

  • Nähe: Lege deinen Liebling auf deinen nackten Oberkörper, damit er deinen Herzschlag spüren kann.
  • Trösten: Versuche, dein Baby erst einmal selbst zu beruhigen, wenn es weint oder schreit. Die Mama kannst du später immer noch hinzuholen.
  • Ausfahren: Gehe mit deinem Baby an die frische Luft. Gerade Väter mit Kinderwagen genießen großen Sympathiebonus. Aber auch eine Babytrage oder ein Tragetuch machen Freude.

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