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Wirkstoffe der Natur

 

Wie die Natur uns hilft

Freitag, 12. Februar 2016 - 18:36

Nur das Beste für Babys Haut: Für die zarteste Haut der Welt verwenden wir ausgewählte pflanzliche Wirkstoffe, die sich seit Generationen in der Heilkunde bewährt haben. 

Wirksamer Schutz und sanfte Pflege
Ausgewählte natürliche Extrakte sind Balsam für die empfindliche Babyhaut, aber auch für die Haut von Erwachsenen. Hochwertige pflanzliche Öle verbessern die Barrierefunktion der Haut und spenden ihr Feuchtigkeit. Sie pflegen die Haut intensiv und hinterlassen ein samtig weiches Hautgefühl. Zusätzlich machen andere sanfte Wirkstoffe die Haut wunderbar weich und schützen vor schädlichen Umwelteinflüssen.

Es lohnt sich, beim Kauf von Pflegeprodukten genau auf die Etiketten zu schauen. Als kleine Übersetzungshilfe für unsere BÜBCHEN-Produkte können Sie sich hier unser kleines Lexikon der Inhaltsstoffe herunterladen. Darin erfahren Sie von A bis Z, was in unseren Produkten ist.

Wirkstoffe der Natur 

Calendula (Ringelblume)

Die Ringelblume ist in ganz Mittel- und Südeuropa, Westasien und den USA verbreitet. Sie gehört zu den einjährigen Sommerblumen mit einer Blüte von Mai bis September. Ihre Früchte sind sichelförmig bis geringelt, daher der Name "Ringelblume". Die größte Heilkraft haben die Blütenblätter.

Schon seit der Antike wird die Calendula für die Wundheilung eingesetzt. Klassische Einsatzbereiche in der Volksmedizin sind neben schlecht heilenden Wunden vor allem Hautentzündungen und Ekzeme. Calendula-Extrakt ist außerdem hilfreich bei der Behandlung von Insektenstichen.

Calendula-Extrakt fördert die Zellneubildung, beruhigt empfindliche und entzündliche Haut, ist besonders hautverträglich und verursacht praktisch keine allergischen Reaktionen.

Jojoba 

Jojoba ist eine Wüstenpflanze aus der Sonora-Wüste im Südwesten der USA. Der Strauch wird heute vor allem in den USA, Mexiko, Israel und Indien angebaut. Aus seinen kaffeebohnenähnlichen Samen gewinnt man das wertvolle Jojoba-Öl. Aufgrund seiner besonderen chemischen Zusammensetzung ist es über Jahre hinweg ohne Konservierungsstoffe haltbar.

Schon vor Hunderten von Jahren nutzten die Indianer die Jojoba-Pflanze für die Wundbehandlung, ihr Öl verwendeten sie für Massagen. Jojoba-Öl ist ein besonders pflegendes Öl, das nie fettig wirkt. Es wird sehr schnell von der Haut aufgenommen, ohne die Poren zu verstopfen.

Jojoba-Öl macht die Haut angenehm weich, verbessert die Barrierefunktion der Haut und stabilisiert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.

Sheabutter

Die Sheabutter wird aus den Nüssen des Sheabaums gewonnen, der in der Savanne Afrikas ausschließlich wild wächst. Bis heute konnte er nicht in Plantagen kultiviert werden. Die pflaumenartigen Nüsse des Sheabaums werden im Juni geerntet, getrocknet und zu Mehl zerstoßen. Dieses wird schonend erhitzt, bis das kostbare Öl austritt.

Sheabutter (auch bekannt als Karité-Öl) ist ein bei den Völkern Afrikas seit Jahrhunderten zur Hautpflege verwendetes Naturprodukt. Mit dem englischen Entdecker und Abenteurer Mungo Park kam das hochwertige Öl im 18. Jahrhundert nach Europa.

Sheabutter ist für die Hautpflege sehr gut geeignet, denn sie ist sehr hautfreundlich und macht die Haut weich und geschmeidig. Sie beruhigt angegriffene, empfindliche und entzündete Haut und hat eine feuchtigkeitsbewahrende Wirkung.

Wildrose (Hagebutte)

Die genaue Herkunft der Hagebutte ist unbekannt, ihre Heimat wird in Chile vermutet. Wildrosenöl wird aus den Hagebuttenkernen gewonnen. Heute werden die bis zu 4 m hohen Hagebuttensträucher in ganz Europa sowie den gemäßigten Zonen Südamerikas angepflanzt.

Das klare, transparente und gelbe Wildrosenöl ist öl- und linolsäurereich. Wildrosenöl verteilt sich gut auf der Haut, zieht rasch ein und hat entzündungshemmende Wirkungen.

In der Pharmazie wird Wildrosenöl zur Behandlung von trockener, schuppiger, rissiger oder stumpfer Haut verwendet. Weiterhin wird es zur Behandlung von Ekzemen und Narben sowie zur unterstützenden Behandlung nach Verbrennungen und Verletzungen eingesetzt. Wildrosenöl eignet sich gut als Basisöl bei sehr trockener Haut, es ist jedoch ungeeignet bei fettiger Haut.

Weizenproteine

Weizen (Triticum vulgare) wird ca. 0,5 bis 1 m hoch und der Halm ist rundlich. Von der Gesamterscheinung wirkt er dunkelgrün und die Ähre gedrungen. Weizen wird in Asien, Nordamerika und Europa angebaut.

Weizenproteine bilden auf der Haut und dem Haar einen Schutzfilm. Sie tragen zur Verbesserung der Hautfeuchtigkeit bei und verbessern die Hautglätte.

Kamille

Die Kamille ist eine mehrjährige Pflanze, die man in Europa, dem Nahen Osten, Amerika und Australien findet. Die bekannten gelben Blütenköpfe mit den strahlend weißen Blättern zeigen sich im Juni und Juli. Unter den verschiedenen Kamillearten ist die echte Kamille am besten für die Babypflege geeignet, da sie nur selten allergische Reaktionen auslöst.

Die Kamille ist aus der Heilkunde nicht mehr wegzudenken. Bei den Germanen war sie seit Urzeiten bekannt. Im alten Arabien wurde sie als Beruhigungsmittel geschätzt. In der Antike schrieb man ihr heilende Wirkung bei einer Vielzahl von Beschwerden zu: von Blasenentzündung bis Leberleiden.

Die Kamille wird häufig eingesetzt. In der Volksmedizin setzt man die Kamille äußerlich bei Furunkeln, Hämorrhoiden, Abszessen, Akne und Erkältungen ein. In der klassischen Medizin werden Kamillenblütenextrakte bei Haut- und Schleimhautentzündungen angewendet. Die Inhaltsstoffe Azulen und Bisabolol entzündungshemmend und hautberuhigend und fördern die Wundheilung.

Rosmarin

Die Heimat des Rosmarins ist vorwiegend der Mittelmeerraum. Als "Südländer" braucht der immergrüne Halbstrauch viel Sonne und Wärme. Seine Nadeln duften durchdringend.

Der Rosmarin-Strauch spielt in der Naturheilkunde schon seit der Antike eine wichtige Rolle. Bei den Griechen und Römern hatte er den Ruf, die Gedächtnisleistung zu verbessern. Im Mittelalter schätzte man ihn als Wund- und Geschwürheilmittel.

Rosmarin-Umschläge werden in der Volksmedizin bei schlecht heilenden Wunden und Ekzemen angewendet. Rosmarin-Extrakt wirkt antimikrobiell und fördert die Wundheilung, regt die Durchblutung an und hat einen belebenden Duft.

Mandelöl

Der Mandelbaum ist ein ca. 6 bis 12 Meter hoher Laubbaum. Seine Heimat war ursprünglich Zentralasien. Heute wird er hauptsächlich im Mittelmeerraum und in Kalifornien angebaut. Im zeitigen Frühjahr begeistert er durch seine zartrosa Blüten, deren spätere Früchte die begehrten Mandelkerne enthalten.

Mandelöl gehört zu den klassischen Kosmetikölen. Schon die Griechen und Römer verwendeten das sanft pflegende Öl in Medizin und Hautpflege. Das klare hellgelbe Öl der süßen Mandel gilt als besonders hochwertig. Es besteht unter anderem zu 70% aus Ölsäure und zu 15% aus der essenziellen Fettsäure Linolsäure.

Mandelöl macht Babyhaut samtweich und geschmeidig und erhöht die Elastizität der Haut.

Aloe Vera

Die Aloe Vera ist eine Wasser speichernde Pflanze. Sie kann bis zu 10 Jahre alt werden. Die stiellosen, dicken Blätter werden 15 bis 35 cm lang und 4 bis 5 cm breit. Die ursprüngliche Heimat dieser Art sind die Kanarischen Inseln. Kultiviert werden sie auch in anderen Trockengebieten, wie zum Beispiel auf den Balearen, Europa, Afrika, Amerika.

Bereits Alexander der Große ließ Verletzungen der Soldaten mit dem Saft der Aloe Vera behandeln. Nofretete und Cleopatra verwendeten eine Aloe-Paste zur Haut- und Schönheitspflege.

Die Aloe Vera wird äußerlich angewendet: bei Abszessen, Akne, Fußpilz, Neurodermitis, Herpes, schlecht heilenden Wunden, Prellungen, Ekzemen, Schuppen und Haarausfall. Zur Linderung von kleinen Verbrennungen (z.B. Sonnenbrand) oder Neurodermitisbeschwerden dient Aloe Vera als Hausmittel. Aloe Vera Gel wirkt feuchtigkeitsspendend, entzündungshemmend und wundheilend.

Sonnenblume

Die ursprünglich in Mexiko beheimatete Sonnenblume kam mit den spanischen Eroberern im 16. Jahrhundert nach Europa. Sie ist heute eine der wichtigsten Ölpflanzen der Erde. Sie wird vorwiegend in Osteuropa, Indien, China und den Mittelmeerländern angebaut. Aus den Samen der schnell wachsenden Pflanze gewinnt man ein blassgelbes Öl, das sich durch besonders gute Haltbarkeit auszeichnet.

Sonnenblumen-Öl ist reich an der wichtigen ungesättigten Fettsäure Linolsäure (63%), die vor allem trockener Haut gut tut. Es eignet sich hervorragend als Pflegesubstanz in Cremes, Seifen, Bade- und Massageölen. Sonnenblumen-Öl enthält hautschützendes Vitamin E, der hohe Anteil an ungesättigter Linolsäure verhindert das Austrocknen der Haut.

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