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Größere Geschwisterchen

 

Nur keine Eifersucht: Wie du kleine Familienmitglieder einbeziehst

Wenn ein neues Geschwisterchen auf dem Weg ist, können die Gefühle der "Großen" ganz unterschiedlich sein. So begleiten du deine Kinder behutsam durch diese aufregende Zeit.

Ein neues Baby! Das ist auch für die kleinen Familienmitglieder eine spannende Situation. Oft können Kinder es gar nicht erwarten, bis ihr Geschwisterchen auf die Welt kommt. Schon früh interessieren sie sich für den wachsenden Bauch und die Bewegungen, die sie durch die Bauchdecke spüren können. Doch die vielen Veränderungen verunsichern sie auch und sie haben viele Fragen.

 

So bereitest du dein "Großes" auf das Baby vor:

  • Erkläre deinem Kind alles, was es jetzt über die Schwangerschaft und das neue Geschwisterchen wissen möchte.
  • Nimm es ruhig einmal zu einer Vorsorgeuntersuchung mit.
  • Lest gemeinsam Kinderbücher zum Thema "Ich bekomme ein Brüderchen/Schwesterchen".
  • Sprich über mögliche Ängste und beziehe dein Kind in die Vorbereitungen auf die Zeit nach der Geburt mit ein. So vermeidest du Eifersucht auf das Baby.
  • Stärke sein Selbstbewusstsein, zum Beispiel mit einem Besuch im Kindergarten oder in der Krippe.

 

Keine Angst vor Konkurrenz

Gib deinem Kind das Gefühl, dass es noch genau so wichtig für dich ist, auch wenn du dich bald viel um das Baby kümmern musst. Lasse deshalb auch etwas Zeit zwischen dem Eintritt in den Kindergarten und der Geburt des neuen Babys, damit dein älteres Kind sich nicht abgeschoben fühlt. Auch das Babybettchen sollte schon lange vor der Geburt den Besitzer wechseln, damit es deinem Großen nicht "weggenommen" wird.

 

Ein neuer Spielgefährte – aber erst später

Verspreche deinem Kind nicht sofort einen neuen Spielkameraden. Am Anfang ist ein Neugeborenes das noch nicht. Zeige stattdessen Fotos von dir und deinen Geschwistern. So sieht dein Kind, wie schnell sich die riesigen Unterschiede auswachsen. Und wenn es im Bekanntenkreis andere Familien mit Nachwuchs gibt, kann dein Kind dort den Umgang mit dem Baby schon mal üben und sehen, wie viel Spaß man mit dem Kleinen haben kann.

 

Eine Chance für Papa

Für Väter ist die zweite Schwangerschaft eine Möglichkeit, mit dem erstgeborenen Kind eine noch intensivere Beziehung aufzubauen: Durch gemeinsame Aktivitäten, die dem Alter des Kindes angemessen sind. Ob Lego bauen mit den Kleinen oder Sport mit den Größeren: Papa kann dabei Fähigkeiten fördern, die das Kind selbst mit dem Größer werden verbindet und die es mit Stolz erfüllen.

Denn wenn Mama so ganz eins mit dem ungeborenen Baby ist, können Papa und Geschwister ein eigenes kleines Team bilden und die schwangere Mama damit sogar ein bisschen entlasten.

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