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Probleme beim Stillen? Hier finden Sie unsere Tipps!

Please speak to your midwife or pediatrician if you have any problems with breastfeeding.

Breastfeeding takes practice and patience, but it's well worth it. Here are some of the most common challenges breastfeeding mothers face and solutions to overcome them.  

Sore nipples

The causes of sore nipples can be incorrect fitting, too tight "gripping" of the breast when sucking by the baby or the use of a breast pump with an ill-fitting breast shield.

That can help:

  • Probieren Sie andere Stillpositionen wie den Kreuz- oder Rückengriff (einfach Ihre Hebamme fragen oder googlen) aus. Bei beiden Positionen werden Kopf und Nacken besser gestützt, wodurch die Burstwarze von den Lippen Ihres Babys besser umfasst werden können.
  • Wenn die Nase Ihres Babys in die Brust drückt, halten Sie es etwas tiefer, damit Ihr Baby die Brustwarze besser aufnehmen kann. Sein Kopf sollte nicht übermäßig zur Seite oder nach hinten geneigt sein.
  • Legen Sie Ihr Baby zunächst an der weniger wunden Brust an, um ein starkes Saugen an einer ohnehin empfindlichen Brustwarze zu vermeiden.
  • Lösen Sie Ihr Baby niemals von der Brust, ehe der sogenannte „Saugschluss“ gelöst ist. Sie lösen das Vakuum, indem Sie einen Finger zwischen Ihre Brustwarze und Babys Mundwinkel schieben und es erst dann von der Brust nehmen.
  • Streichen Sie nach dem Stillen ein paar Tropfen Muttermilch heraus und verteilen Sie sie auf Brustwarze und Warzenhof. Lassen Sie Ihre Brustwarzen nach dem Stillen an der Luft trocknen.
  • Wenn Sie eine Milchpumpe verwenden, achten Sie auf die richtige Brusthaubengröße. Hierbei kann Ihnen eine Hebamme oder Stillberaterin behilflich sein.
  • Bedecken Sie Ihre Brust nur mit Textilien aus Baumwolle (tragen Sie z. B. einen Still-BH und ein nicht zu enges Oberteil).
  • Wenn Sie starke Schmerzen haben, sollten Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt sprechen. Diese können Ihnen sogenannte Stillhütchen oder spezielle, fettende Stillsalben empfehlen.

Schwellung der Brust

Verhärtete oder geschwollene Brüste bei Milchstau können verschiedene Ursachen haben.

Das kann helfen:

  • Mindern Sie den Druck in Ihrer Brust schnellstmöglich durch Stillen, das Ausstreichen der Milch von Hand oder mithilfe einer Milchpumpe.
  • Wenn Ihre Brüste so prall sind, dass Sie Ihr Baby nicht anlegen können, streichen Sie zunächst etwas Milch heraus oder pumpen Sie ein wenig Milch ab.
  • Stillen oder pumpen Sie alle zwei Stunden ab, um zugleich eine stabile Milchproduktion und eine Linderung des Milchstaus zu erzielen. Bedenken Sie, dass manche Neugeborene acht bis zwölf Mal am Tag gestillt werden möchten.
  • Gehen Sie warm duschen oder legen Sie einen warmen, feuchten Waschlappen auf Ihre Brust.
  • Wenn die Spannung auch nach dem Stillen nicht nachlässt, pumpen Sie so lange ab, bis sich beide Brüste angenehm anfühlen.
  • Kühlen Sie Ihre Brust zwischen den Mahlzeiten mit einem Kühlkissen (am besten in einen Waschlappen einschlagen).
  • Wenn Sie richtige Schmerzen haben, sollten Sie umgehend Ihre Hebamme oder Ihren Arzt aufsuchen.

Kribbeln in den Brüsten

Es kann zu einem Kribbeln in den Brüsten kommen, während Sie sich an das Stillen gewöhnen. Wenn das Kribbeln nachlässt, sobald Sie einige Sekunden lang gestillt haben, gibt es keinen Anlass zur Sorge. Sollten Sie Schmerzen haben, sollten Sie umgehend Ihre Hebamme oder Ihren Arzt aufsuchen.

Schmerzende Brüste

Das kann helfen:

  • Massieren Sie sanft den oberen Teil Ihrer Brüste.
  • Verwenden Sie ein warmes oder kaltes Kühlkissen (eingeschlagen in einem Waschlappen).
  • Gehen Sie warm duschen.
  • Stillen Sie regelmäßig – nach dem Bedarf Ihres Babys.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Baby immer richtig anlegen. Sein gesamter Körper sollte Ihnen zugewandt sein.
  • Ihre Brustwarze sollte so weit wie möglich vom Mund Ihres Babys umschlossen sein und seine Zunge sollte sich unterhalb des Warzenhofes befinden. Denken Sie beim Ablösen Ihres Babys daran, zunächst das Vakuum zu lösen, indem Sie einen Finger zwischen Ihre Brustwarze und seinen Mundwinkel schieben.
  • Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Ihre Brüste schmerzen, heiß sind, sich ausbreitende Rötungen aufweisen oder Sie Fieber haben (bei einer Temperatur von über 38 °C). Es könnte sich um eine Brustentzündung handeln, die mit Medikamenten behandelt werden muss.
  • Wenn Sie Schmerzen haben, sollten Sie Ihre Hebamme oder Ihren Arzt aufsuchen.

Starkes Spritzen

Spritzt die Milch zu stark heraus, kann das dazu führen, dass Ihr Baby husten muss oder sich sogar von der Brust abwendet.

Das kann helfen:

  • Ihr Baby hat den Milchfluss besser im Griff, wenn Sie die Stillposition ändern. Wechseln Sie zu einer aufrechten Rückenhaltung, der liegenden Seitenlage oder einer Haltung, bei der Sie sich zurücklehnen.
  • Es könnte helfen, zunächst etwas Milch auszustreichen, um den anfänglich starken Milchfluss zu vermindern, ehe Sie Ihr Baby stillen.
  • Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von Stillhütchen, um den zunächst stark spritzenden Milchfluss zu dämpfen. Sie sollten sich jedoch zuvor von einer Stillberaterin erklären lassen, wie Sie sie richtig benutzen, um nicht weitere Probleme aufgrund einer unsachgemäßen Anwendung zu riskieren.

Risse in den Brustwarzen

Ihre Brustwarzen können durch das Stillen rissig oder empfindlich werden.

Das kann helfen:

  • Bei rissigen oder empfindlichen Brustwarzen kann eine feuchtigkeitsspendende Creme Linderung verschaffen.
  • Reinigen Sie Ihre Brüste und Brustwarzen mit wenig milder Seife und Wasser.
  • Geben Sie etwas ausgestrichene Muttermilch auf Ihre Brustwarzen und lassen Sie sie an der Luft trocknen.
  • Verschaffen Sie sich Linderung durch ein Gel-Pad, das Sie in Ihren BH legen, um Reibung zu vermeiden. Diese Gel-Pads sorgen zudem für Kühlung.
  • Wenn Sie starke Schmerzen haben, sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt.

Milchstau

Wenn Sie eine empfindliche Verhärtung in Ihrer Brust oder unterhalb Ihres Armes spüren, kann dies an einem Milchstau liegen.

Das kann helfen:

  • Wärme kann Linderung verschaffen. Gehen Sie am besten heiß duschen oder legen Sie einen warmen, feuchten Waschlappen auf Ihre Brust.
  • Stillen Sie oder streichen Sie etwas Milch aus, solange Ihre Brust noch angewärmt ist.
  • Legen Sie Ihr Baby zunächst an der weniger schmerzenden Brust an und lassen Sie es länger an dieser Seite trinken.
  • Massieren Sie den verhärteten Bereich während des Stillens und zwischen den Still-Mahlzeiten.
  • Wechseln Sie die Stillpositionen.
  • Tragen Sie keinen zu engen Still- oder Bügel-BH, durch den der Milchfluss beeinträchtigt werden kann.
  • Wenn sich die Verhärtung nicht zurückbildet und eine sich ausbreitende Rötung entsteht, könnten Sie eine Brustentzündung und Fieber bekommen. In diesem Fall sollten Sie umgehend Ihre Hebamme oder Ihren Arzt aufsuchen.

Langsamer Milchfluss

Das kann helfen:

  • Entspannen Sie sich, indem Sie während des Stillens singen oder summen, lesen oder leise mit Ihrem Baby sprechen.
  • Massieren Sie Ihre Brust sanft, bevor Sie Ihr Baby anlegen.
  • Stillen Sie in einer ruhigen und stressfreien Umgebung.
  • Nehmen Sie eine bequemere Stillposition ein.

Auslaufende Milch

Das kann helfen:

  • Fangen Sie die Milch mithilfe von Stilleinlagen in Ihrem BH auf. Wechseln Sie diese regelmäßig. Andernfalls kann es zu einer starken Vermehrung von Bakterien kommen, die sich in einer feuchtwarmen Umgebung besonders wohlfühlen.
  • Üben Sie Druck auf Ihre Brustwarze aus, um den Milchfluss zu stoppen.

Rückgang der Milchproduktion

Es kann viele Gründe für einen Rückgang der Milchproduktion geben. Dies hat nichts mit der grundsätzlichen Fähigkeit Ihres Körpers zu tun, genügend Milch zu produzieren.

Häufige Ursachen sind:  

  • Zufüttern von Säuglingsmilchnahrung
  • Rückkehr ins Berufsleben
  • Medikamente, die als Nebenwirkung die Milchproduktion hemmen
  • Erheblicher plötzlicher Stress
  • Nicht ausreichendes Trinken der Stillenden

Das kann helfen:

  • Stillen Sie häufiger oder pumpen Sie täglich einmal zusätzlich ab, um die Milchproduktion anzuregen.
  • Pflegen Sie mit Ihrem Baby zwischen den Mahlzeiten direkten Hautkontakt.
  • Massieren Sie die Brust vor dem Stillen und zwischen den Still-Mahlzeiten.
  • Entspannen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Baby und gönnen Sie sich mehr Ruhe.
  • Schonen Sie sich und nehmen Sie mehr Flüssigkeit zu sich.

Milchüberproduktion

Das kann helfen:

  • Stillen Sie pro Mahlzeit nur aus einer Brust und pumpen Sie die andere Brust gegebenenfalls ab, falls der Druck zwischen den Still-Mahlzeiten zu hoch wird. Dafür reicht mitunter ein weniger als einminütiges Abpumpen.
  • Wenn Ihr Baby innerhalb von zwei Stunden wieder gestillt werden möchte, bieten Sie ihm erneut dieselbe Brust an und fahren Sie erst bei der nächsten Mahlzeit mit der anderen Brust fort.

Probleme beim Anlegen

Ihr Baby öffnet den Mund, um zu trinken, aber bekommt Ihre Brust nicht zu fassen.

Das kann helfen:

  • Vermeiden Sie während der ersten drei bis vier Wochen nach der Geburt Schnuller und Zufüttern, damit Ihr Baby den Stillvorgang erlernen kann.
  • Bieten Sie Ihre Brust gleich an, wenn Ihr Baby signalisiert, dass es hungrig ist.
  • Geben Sie etwas ausgestrichene Muttermilch auf Ihre Brustwarzen, bevor Sie Ihr Baby anlegen.
  • Streichen Sie vor dem Stillen etwas Milch von Hand aus oder pumpen Sie mit einer Milchpumpe ab, damit der Warzenhof weicher und der Milchfluss angeregt wird, sodass Ihr Baby sofort trinken kann.
  • Probieren Sie verschiedene Stillpositionen aus.
  • Consider nipple shields for flat or inverted nipples if the nipple does not stay erect even after using a breast pump. Before doing this, however, get a lactation consultant to explain how to use the nipple shields correctly. Improper use can lead to further problems.
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