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Kuhmilcheiweiß-Allergie

 

Die wichtigsten Anzeichen - und was zu tun ist

Eine Milchallergie bedeutet natürlich eine Ernährungsumstellung. Aber keine Sorge, auch das wird Routine und dein Kind bekommt alles, was es braucht.

Ein wichtiger Unterschied

Es gibt einerseits die Unverträglichkeit gegen Milchzucker (=Laktose), das ist die so genannten Laktoseintoleranz, und andererseits die „echte“ Kuhmilcheiweiß-Allergie. Wenn dein Kind nach einer Milchmahlzeit unruhig ist und sich offensichtlich unwohl fühlt oder eines der unten aufgeführten Anzeichen zeigt, solltest du bitte unbedingt mit deinem Kinderarzt oder vielleicht sogar einem Allergologen herausfinden, ob eine der beiden Überempfindlichkeiten vorliegt, damit du entsprechend reagieren kannst.

 

Anzeichen für eine Kuhmilcheiweiß-Allergie

  • Haut: Nesselausschlag, Ekzem, Rötungen oder Blässe im Gesicht, Wassereinlagerungen.
  • Verdauung: Erbrechen, Verstopfungen, chronischer Durchfall (beim Säugling), Bauchschmerzen (beim Kleinkind).
  • Atmung (20 bis 30 % der Fälle): pfeifender Husten, Asthma, Atemprobleme.
  • Kreislauf: in sehr seltenen Fällen kommt es zu einem anaphylaktischen Schock (starke Kreislaufstörung mit starkem Blutdruckabfall), der eine sofortige Einlieferung ins Krankenhaus erfordert.

Anzeichen für eine Laktoseintoleranz:

  • Schwerer Durchfall
  • Blähungen
  • Magenkrämpfe
  • Erbrechen

 

Babys Milchnahrung bei einer Kuhmilcheiweiß-Allergie

Wenn du dein Baby stillst, meide am besten alle Milchprodukte, denn ein Teil der Kuhmilcheiweiße geht in die Muttermilch über und bei hochallergischen Kindern können bereits winzige Spuren allergische Reaktionen auslösen. Lasse dich von einem Arzt beraten!

Dein Kinderarzt wird dir vermutlich je nach Art der Allergie Nestlé Althéra oder Nestlé Alfaré empfehlen. Natürlich bekommt dein Baby auch mit dieser Spezialnahrung alles, was es zum groß und stark werden braucht.
 
 

Die richtige Ernährung im Beikostalter

Bei einer nachgewiesenen Kuhmilcheiweiß-Allergie kommst du nicht umhin, vollständig auf Kuhmilchprodukte zu verzichten. Für die Eltern eines betroffenen Kindes stellt sich dann die Frage, wie sie ihr Kind ernähren sollen und wie die Beikostphase erfolgreich verlaufen kann. Folge in jedem Fall den Ratschlägen deines Arztes.
 
 

Produktinformationen sorgfältig lesen

Lese immer aufmerksam die Zutatenlisten von Lebensmitteln, um zu prüfen, ob Kuhmilcheiweiße erwähnt werden. Die gängigsten Bezeichnungen dafür sind Milchpulver, Casein, Caseinat, Lactoglobulin, Lactalbumin, Molke und weitere. Lasse dir von deinem Kinderarzt eine vollständige Liste der Stoffe geben, auf die du achten musst. Mit seinem Rat und seiner Hilfe wirst du für eine gesunde Ernährung deines Babys sorgen, damit es sich gut entwickeln kann.

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