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Frau liegt mit Baby da

Liebe und ...! Was Kinder wirklich brauchen

 

Das sollten Sie wissen: Tipps und Fakten zur Entscheidungshilfe

Dienstag, 17. November 2015 - 15:26

Wenn Sie über Nachwuchs nachdenken, fragen Sie sich vielleicht, ob Sie Ihrem Kind alles bieten können und was es wirklich brauchen wird. Das ist gut.

Was ein Kind braucht, hat erst mal sehr viel mit den Bedürfnissen der Eltern zu tun. Denn sie entscheiden, was notwendig ist und was nicht. Unabhängig davon wachsen Kinder vor allem dann glücklich auf, wenn sie von ihren Eltern Fürsorge und zärtliche Zuwendung bekommen. Liebe ist also das Wichtigste, reicht aber allein leider nicht aus.

 

Mehr als ein Taschengeld

“Ein Kind ist teuer!”, hört man oft, und das ist durchaus richtig. Vielleicht wird ein Elternteil nach der Geburt vorrübergehend nicht arbeiten. Eventuell steht ein Umzug an. Möchten beide Eltern möglichst schnell wieder arbeiten, fallen Betreuungskosten an, die für Babys und Kleinkinder teils recht hoch sind.

Was kostet ein Kind?

Das Magazin “Guter Rat” hat im Januar 2013 auf der Grundlage von Daten des statistischen Bundesamtes errechnet, dass von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr eines Kindes für die Eltern im Schnitt Ausgaben von rund 120.000 Euro entstehen. Die Kosten für die Ausbildung des Kindes sind darin noch nicht enthalten.

Bescheidene Babys

Eltern entscheiden sich für den teuersten Kinderwagen oder das perfekte Märchenzimmer - den Kindern hingegen sind Markenmöbel egal. Babys stellen keine Ansprüche, solange ihre Grundbedürfnisse befriedigt werden. Einfache Dinge wie Kochlöffel und Plastikgeschirr sind oft die schönsten Spielsachen und perfekt, um die Welt zu entdecken.

Beste Voraussetzungen

Babys und Kleinkinder brauchen in erster Linie Aufmerksamkeit und zärtliche Zuwendung. Wer sein Baby gut beobachtet, wird schnell seine Bedürfnisse erkennen und erfüllen können. Ein Baby, das Liebe und Verständnis spürt, hat die besten Voraussetzungen, sich gesund zu entwickeln und zufrieden aufzuwachsen. Es fühlt sich rundum geborgen und in Sicherheit, ohne dass seinen Eltern hohe Kosten entstehen.

Kleines Geld für den Anfang

Auch Windeln und andere Dinge des täglichen Bedarfs fallen kostenmäßig weniger ins Gewicht als man denkt. Kleidung und vieles andere findet man günstig auf Flohmärkten oder im Bekanntenkreis. Meist gut erhalten, da sie nicht lange getragen werden. Ein Vorteil gebrauchter Dinge wie Kleidung oder Bettwäsche ist zudem, dass sie nach mehrmaligem Waschen deutlich weniger schadstoffbelastet sind als neue Sachen.

Elternzeitaufteilung

Die erste Zeit nach der Geburt ist besonders kräftezehrend, denn der Säugling fordert sehr viel Aufmerksamkeit. Das kann auch für die Paarbeziehung stressig werden. Deshalb ist es wichtig, dass Elternteile verständnisvoll miteinander umgehen. Bestenfalls ist das in der Beziehung aber immer so.

Gut ist auch wenn Sie sich über die Aufgabenverteilung einigen. Sprechen Sie mit Ihrem Partner, wie Sie die Elternzeit aufteilen möchten und wann Sie wieder in den Job zurück wollen. Frühzeitig miteinander sprechen, dem anderen ein bisschen entgegen kommen, flexibel sein und vielleicht sogar unterschiedliche Situationen durchspielen – all das sind sicher gute Möglichkeiten, um eine Lösung zu finden, die Sie beide zufrieden stellt.

Ohne Partner

Ein Kind kommt nicht immer dann, wann es gerade am besten passt. Manchmal ist eine Beziehung gar nicht richtig in Schwung gekommen oder schon zu Ende, wenn eine Frau die Schwangerschaft bemerkt. Entscheidet sie sich trotzdem für das Kind, stellt sie sich natürlich einer Herausforderung, die sie aber durchaus bewältigen kann.

Gut ist dann eine zuverlässige Familie, ein hilfsbereiter Freundeskreis und Networking mit anderen Müttern. Und das geht so: „Hütest du heute mein Kind, nehme ich am Sonntag deins.“ Auch das Jugendamt kann eine große Hilfe sein. Nehmen Sie diese Dienste ruhig in Anspruch. Ganz alleine ein Kind zu versorgen, ist schwierig und kraftraubend. Mit vereinten Kräften aber bekommt Ihr Kind alles, was es braucht.

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