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Stress-Tabu

 

Durcheinander ist erlaubt: Gelassen mit ein bisschen Chaos umgehen

Freitag, 9. Oktober 2015 - 16:45

Nur keine Hektik! In der ersten Zeit mit Baby kann es ruhig mal etwas chaotisch werden. Lassen Sie sich helfen und vor allem nicht stressen.

Das kleine Wunder ist da und alles ist anders? Die erste Zeit mit einem Neugeborenen ist einzigartig: Ein Blick auf das kleine Wesen genügt und die frischen Eltern schmelzen vor Liebe dahin. Dabei bringt der kleine Schatz den Rhythmus seiner Eltern erst mal ganz schön durcheinander. Manches bleibt liegen und es kann ein bisschen chaotisch werden. Auch wenn Sie eigentlich immer alles im Griff haben, lassen Sie sich jetzt auf keinen Fall stressen. Sieht Ihr Partner alles etwas gelassener? Versuchen Sie, sich davon anstecken zu lassen!

 

Chaos willkommen

Wenn statt Harmonie, Gemütlichkeit und Ruhe plötzlich Chaos herrscht, das Telefon am laufenden Band klingelt, neugierige Besucher kommen und das Baby schreit – bleiben Sie ruhig. Denn außer Ihrem kleinen Schatz gibt es kaum etwas, das nicht noch ein bisschen warten kann. 

Duschen geht auch noch später und die Wäsche kann auch warten. Kochen darf der Liebste oder Freunde bringen etwas mit. Wer zum Kuchen kommen möchte, darf den auch gerne selbst backen. 

Helfende Hände

Erschöpfung nach der Geburt und die Umstellung auf ein Leben mit Baby – da können Sie jede Unterstützung gebrauchen. Vielleicht kann Ihr Partner Urlaub nehmen. Oder Sie haben eine Freundin, Schwester, Nachbarin, Tante, Mutter, die Ihnen unter die Arme greifen kann.

Deutlich werden

Vor allem: Sagen Sie klipp und klar, dass Sie Hilfe brauchen und was die Helfer tun sollen. Denn Sie können nicht erwarten, dass Ihre Umwelt von allein darauf kommt, was gerade das Richtige für Sie ist. Je mehr Ihnen abgenommen wird, desto entspannter und ausgeruhter können Sie sich um Ihr Baby kümmern. Und das ist wichtig, denn so ein Winzling spürt Stress, Unruhe, Hektik und Nervosität und wird dann selbst unruhig. 

Mittagschläfchen statt Nachtruhe 

Da Babys in den ersten Lebenswochen meist nachts aufwachen, kann von "Nachtruhe" keine Rede sein. Nutzen Sie deshalb die Schläfchen Ihres Babys nicht, um schnell Liegengebliebenes zu erledigen, sondern legen Sie sich selbst aufs Ohr – ohne schlechtes Gewissen, bitte. Sie brauchen das, um Ihren Schlafmangel etwas auszugleichen. 

Entspannte Mamis sind gut fürs Baby

Das Beste, was Sie tun können ist, sich möglichst unbeschwert und heiter auf Ihr Baby einzulassen. Das grenzenlose Vertrauen, das Ihnen Ihr Kind schenkt, gibt Ihnen mit der Zeit die Sicherheit, die alles leichter und entspannter macht. Nur Geduld, bald läuft alles ganz normal!

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