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Stress-Tabu

 

Durcheinander ist erlaubt: Gelassen mit ein bisschen Chaos umgehen

Nur keine Hektik! In der ersten Zeit mit Baby kann es ruhig mal etwas chaotisch werden. Lass dir helfen und vor allem nicht stressen.

Das kleine Wunder ist da und alles ist anders? Die erste Zeit mit einem Neugeborenen ist einzigartig: Ein Blick auf das kleine Wesen genügt und die frischen Eltern schmelzen vor Liebe dahin. Dabei bringt der kleine Schatz den Rhythmus seiner Eltern erst mal ganz schön durcheinander. Manches bleibt liegen und es kann ein bisschen chaotisch werden. Auch wenn du eigentlich immer alles im Griff hast, lass dich jetzt auf keinen Fall stressen. Sieht dein Partner alles etwas gelassener? Versuche, dich davon anstecken zu lassen!

 

Chaos willkommen

Wenn statt Harmonie, Gemütlichkeit und Ruhe plötzlich Chaos herrscht, das Telefon am laufenden Band klingelt, neugierige Besucher kommen und das Baby schreit – bleibe ruhig. Denn außer deinem kleinen Schatz gibt es kaum etwas, das nicht noch ein bisschen warten kann. 

Duschen geht auch noch später und die Wäsche kann auch warten. Kochen darf der Liebste oder Freunde bringen etwas mit. Wer zum Kuchen kommen möchte, darf den auch gerne selbst backen. 

 

Helfende Hände

Erschöpfung nach der Geburt und die Umstellung auf ein Leben mit Baby – da kannst du jede Unterstützung gebrauchen. Vielleicht kann dein Partner Urlaub nehmen. Oder du hast eine Freundin, Schwester, Nachbarin, Tante, Mutter, die dir unter die Arme greifen kann.

 

Deutlich werden

Vor allem: Sage klipp und klar, dass du Hilfe brauchst und was die Helfer tun sollen. Denn du kannst nicht erwarten, dass deine Umwelt von allein darauf kommt, was gerade das Richtige für dich ist. Je mehr dir abgenommen wird, desto entspannter und ausgeruhter kannst du dich um dein Baby kümmern. Und das ist wichtig, denn so ein Winzling spürt Stress, Unruhe, Hektik und Nervosität und wird dann selbst unruhig. 

 

Mittagschläfchen statt Nachtruhe 

Da Babys in den ersten Lebenswochen meist nachts aufwachen, kann von "Nachtruhe" keine Rede sein. Nutze deshalb die Schläfchen deines Babys nicht, um schnell Liegengebliebenes zu erledigen, sondern legen dich selbst aufs Ohr – ohne schlechtes Gewissen, bitte. Du brauchst das, um deinen Schlafmangel etwas auszugleichen. 

 

Entspannte Mamis sind gut fürs Baby

Das Beste, was du tun kannst ist, dich möglichst unbeschwert und heiter auf dein Baby einzulassen. Das grenzenlose Vertrauen, das dir dein Kind schenkt, gibt dir mit der Zeit die Sicherheit, die alles leichter und entspannter macht. Nur Geduld, bald läuft alles ganz normal!

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