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Geburtswehen

 

Keine Angst vor Fehlalarm: Woran Sie erkennen können, dass es wirklich los geht.

Dienstag, 17. November 2015 - 17:08

Es geht los! Die Eröffnungswehen haben angefangen. Jetzt aber schnell in die Klinik. Oder ist es doch nur ein Fehlalarm?

 

 

Woran erkenne ich die Eröffnungswehen?

Auch wenn Sie sich bei dem ganzen Vorgeplänkel manchmal nicht ganz sicher sind, ob es schon ernst wird: Verpassen können Sie den wichtigen Moment nicht. Eröffnungswehen haben einen gleichbleibenden Rhythmus. Wellenartig steigern sie sich bis zu einem Höhepunkt und fallen wieder ab. Sie dauern 40 bis 60 Sekunden. Anfangs spüren Sie die Wehen in langen Abständen, dann in immer kürzerer Folge. Sie werden intensiver und schmerzen dann auch.
Sie spüren es auch im Rücken

Im Gegensatz zu den Vorwehen lassen die Kontraktionen nicht nach, wenn Sie sich hinlegen oder ein Entspannungsbad nehmen. Eher werden sie dabei sogar noch stärker. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal: Die Vorwehen verspüren Sie fast immer im Bauch. Bei den Eröffnungswehen fühlen Sie dagegen vor allem ein Ziehen im Rücken.

Wann soll ich in die Klinik fahren?

Der richtige Zeitpunkt für den Aufbruch ist da, wenn die Wehen im 8 bis 10-Minuten-Takt kommen. Auch wenn die Abstände noch größer sind, kann es durchaus schon sinnvoll sein, in die Klinik zu fahren. Vertrauen Sie dabei auch ein bisschen auf Ihr Gefühl. Beim ersten Kind können Sie sich in der Regel etwas mehr Zeit lassen – Erstlinge haben es oft weniger eilig mit dem geboren werden als Babys mit großen Geschwistern.

Begeben Sie sich auf jeden Fall rasch in die Klinik, wenn Ihre Fruchtblase aufgegangen ist. Am Besten in liegender Position, damit die Nabelschnur nicht zusammengedrückt wird. Das kann ohne das schützende Fruchtwasser leicht passieren. Rufen Sie sich dann ruhig einen Krankenwagen.

Nur keine Angst vor einem Fehlalarm

Niemand wird Sie gleich wieder nach Hause schicken, wenn die Wehen noch nicht oft genug kommen. Es geht nicht mehr so hektisch zu in den Entbindungsstationen und selbst mit erst leichten Wehen sind Sie im Krankenhaus oft gern gesehen. Einfühlsame Hebammen bemühen sich um Sie, damit die Anspannung weicht und Ihr Körper das Kind loslassen kann.

Nur wenn sich überhaupt noch nichts tut und der Herzton-Wehenschreiber keine Kontraktionen anzeigt, ist es eindeutig zu früh für den Kreißsaal. Das ist aber kein Drama. Sehr viele Eltern haben diese zu frühe Tour zur Klinik schon gemacht. Fahren Sie einfach lachend zurück und sehen Sie es als kleine "Generalprobe". So bringen Sie fürs nächste Mal schon eine Menge mehr Gelassenheit mit!

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