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Zartes Leben: Frühchen

 

Geborgenheit und Nähe sind das Wichtigste.

Freitag, 9. Oktober 2015 - 17:36

Besondere Betreuung, Nähe und viel Wärme brauchen die kleinen Frühchen. Erstaunlich früh können Eltern den liebevollen Kontakt zu ihren zarten Babys knüpfen. 

Babys, die vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen, gelten als Frühgeborene. Sie sind kleiner und leichter, und ihre Organe sind teilweise noch nicht voll entwickelt.

 

Gut versorgt

Beruhigend zu wissen, dass die Medizin hierzulande die beste Versorgung von Frühchen bietet. Da in Deutschland fast jedes zehnte Kind früher geboren wird, ist man auf den Frühgeborenen-Stationen entsprechend gut geschult und eingerichtet. Dort ist Ihr Baby in allerbesten Händen und bekommt genau die umfassende, intensive Betreuung und Pflege, die es nach einer Frühgeburt braucht. 

Das „Känguruhen“

Das so genannte „Känguruh-Prinzip“ stammt ursprünglich aus Südamerika: Mangels Brutkästen legte man Frühgeborene auf die nackte Brust der Mutter oder des Vaters. Studien bestätigen, dass diese Methode die gesunde Entwicklung von Babys fördert. Mittlerweile wird das „Känguruhen“ weltweit auf vielen Neugeborenen-Stationen praktiziert.

Auch für die Eltern ist der frühe Körperkontakt ein wichtiges Erlebnis. Sie können ihrem Baby trotz medizinischer Technik sehr viel Zärtlichkeit geben und es intensiv spüren.

Die wichtige Zeit für erste Zärtlichkeit

Auch wenn Ihr Baby noch zart ist, braucht es den innigen Kontakt zu Ihnen. Denn natürlich nehmen auch früh geborene Babys Stimmen, Geräusche und Berührungen wahr.

Je intensiver Ihr Baby von Anfang an spürt, dass Sie da sind, desto geborgener fühlt es sich. Damit fördern Sie maßgeblich seine Entwicklung. Genießen Sie die Nähe Ihres Kindes, beobachten Sie seine Reaktionen und kleinen Fortschritte.

Wann geht’s nach Hause?

Zwischen sechs Tagen und sechs Monaten Krankenhausaufenthalt ist alles drin. Maßstab ist, dass bestimmte medizinische Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu zählt beispielsweise, dass Ihr Baby seine Körpertemperatur selbst regulieren kann und dass Atmung und Kreislauf ausreichend stabil sind. 

Natürlich sollten auch die Eltern genug Wissen und Sicherheit in der Betreuung haben. Aber Sie werden sehen: Ganz schnell verstehen Sie intuitiv die Bedürfnisse Ihres kleinen Schatzes und führen viele Handgriffe wie selbstverständlich aus. Und von Tag zu Tag werden Sie das Zusammenleben mehr und mehr genießen!

So sind Sie bestens auf Ihr Baby eingerichtet

Checkliste:

• Sind Schlafplatz, Wickelplatz und Bademöglichkeit vorbereitet? Am günstigsten ist eine Wiege oder ein eigenes Bettchen im Elternschlafzimmer.

• Steht Ihnen eine Stillberaterin/Hebamme zur Seite?

• Bekommt Ihr Kind noch Medikamente? Stehen diese ausreichend zur Verfügung und wissen Sie alles über die Einnahme?

• Steht ein Kinderarzt zur Verfügung und ist er über mögliche Besonderheiten informiert?

• Ist die ständige Betreuung Ihres Kindes zu Hause gesichert?

• Sind alle wichtigen Telefonnummern für einen etwaigen Notfall sofort zur Hand?

 

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