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Essen wie die Großen

 

Kinder-Besteck, eigener Teller und Blicke über den Tellerrand 

Dienstag, 17. November 2015 - 15:07

Was Mama und Papa essen, ist plötzlich viel interessanter als das eigene Essen? Wir verraten Ihnen wie Sie Ihren Geschmacksabenteurer zufriedenstellen.

Oftmals kündigt es sich ungefähr rund um den ersten Geburtstag an: Ihr Baby will alles so machen wie Sie – insbesondere am Tisch. Es möchte sein eigenes Besteck, genau das, was Mama und Papa auf dem Teller haben und am liebsten ganz alleine essen.

 

Auf ins Geschmacksabenteuer

Begleiten Sie Ihr Kind liebevoll und geduldig beim Selbstständigwerden. Ein eigener Teller, ein richtiger Becher, ein kleines Kinder-Besteck und dann geht’s los. Damit der kleine Schatz auch satt wird, wenn am Anfang einiges daneben geht, können Sie zwischendrin ein bisschen mitlöffeln. Aber probieren was Mama und Papa essen ist natürlich erlaubt. Dabei können jetzt auch schon die Zähnchen zum Einsatz kommen. Mit kleinen geschnittenen Stückchen (z. B. Fleisch oder Gemüse) fördern Sie nicht nur den Appetit Ihres Babys, sondern auch das Kauen.

Der klitzekleine Unterschied

Auch wenn sie es manchmal gerne wären: Kleinkinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie haben beim Essen andere Bedürfnisse. Deshalb sind altersgerechte, gezielt auf die jeweiligen Anforderungen des kleinen Körpers ausgerichtete Mahlzeiten noch eine Weile wichtig. Deshalb sollte hochwertige, aber besonders milde Nahrung weiterhin mit auf dem Speisplan stehen. Denn die richtige Ernährung ist ein wesentlicher Baustein für die gesunde Entwicklung.

Was auf den Teller kommt, wird gegessen?

Vielleicht entdeckt Ihr kleiner Geschmacksabenteurer beim Ausprobieren eine neue Lieblingsspeise, die dann jeden Tag auf den Teller soll. Das geht natürlich nicht, aber Zwänge helfen trotzdem nicht. Bleiben Sie gelassen. Erstens können sich Geschmacksvorlieben ganz schnell wieder ändern und zweitens kann Druck sogar dauerhafte Abneigungen auslösen.

Spaß, der schmeckt

Versuchen Sie also, um Probleme beim Essen nicht zu viel Aufhebens zu machen. Meist lösen sie sich nach kurzer Zeit von selbst, wenn Sie eine flexible und entspannte Haltung bewahren. Häufiges Ermahnen macht dagegen Mahlzeiten nur stressiger für die ganze Familie. Und zur Entwicklung gesunder Essgewohnheiten gehört schließlich auch der Spaß am Essen.

Was und wieviel wird gegessen?

Liebevolle Konsequenz ist das beste Rezept. Das bedeutet: Sie bieten an, was gegessen werden soll. Schließlich kann Ihr Kind noch nicht selbst entscheiden, was es für seine gesunde Entwicklung braucht. Aber lassen Sie Ihr Kind bestimmen, wie viel es isst.

Die Familienmahlzeit

Darüber hinaus hilft eine geregelte Mahlzeitenfolge. Zum einen lieben Kinder feste Abläufe. Zum anderen sorgt sie für Ruhe und dafür, dass Kinder dem Essen genug Aufmerksamkeit schenken können. Deshalb sollten gemeinsame Mahlzeiten weiterhin die Regel sein, schon allein, damit sich die Kleinen an das gemeinsame am Tisch sitzen gewöhnen und sich von Ihnen ganz nebenbei gute Tischmanieren abgucken können.

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