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Das erste Fläschchen

 

Sauger, nein danke? Tipps und Tricks für die Umstellung 

Vielleicht schmeckt deinem kleinen Schatz die neue Milchquelle nicht auf Anhieb. Geduld, Ausdauer und ein paar Tricks helfen weiter.

Es kann dein Baby natürlich ein bisschen irritieren, wenn nach Wochen oder Monaten ausschließlichen Stillens plötzlich das Milchfläschchen ansteht. Doch ähnlich wie zum Beginn des Stillens meisterst du mit etwas Geduld auch diese Herausforderung.

 

Andere Saugtechnik

Beim Stillen öffnet das Baby den Mund weit, um die Brustwarze auf Höhe des weichen Gaumens zu positionieren. Mit seinen Kiefern drückt es unter den Warzenhof, während seine Zunge den Warzenhof und dann die Brustwarze platt drückt und lang zieht. Das Saugen an der Flasche ist mit diesem aktiven Prozess in keiner Weise vergleichbar. Der Sauger ist viel härter und steifer und lässt sich ohne Mühe in den Mund einführen. Die Milch läuft von allein und das Baby muss weder seine Zunge noch seine Kiefer einsetzen.

 

Gemütlich abstillen

Wichtig ist, dass du dir beim Abstillen ein wenig Zeit lässt – wenn es möglich ist. Beginne am besten damit, die Mittagsmahlzeit durch ein Milchfläschchen oder eine Gemüsemahlzeit zu ersetzen. Anschließend kann dann jede Woche eine weitere Still-Mahlzeit durch eine Flaschennahrung oder eine Beikostmahlzeit ersetzt werden.

 

Der Abwechslungs-Trick

Wenn dein Baby das Fläschchen während des Abstillens ablehnt, hilft vielleicht schon ein wenig Abwechslung: Lass' einfach mal Papa oder die Großeltern die Fütterung übernehmen. Und manchmal gibt es auch eine Alternative zum Fläschchen. Wenn dein Kind schon etwas größer ist und gerne aus einer Trinklerntasse oder einem Becher trinkt, gibt es keinen Grund, auf das Fläschchen zu bestehen.

 

Die richtigen Handgriffe

Macht es euch an einem ruhigen Ort bequem.

  • Binde das Lätzchen um, schüttel das Fläschchen und überprüfe die Temperatur der Milch, indem du einen Tropfen auf die Innenseite deines Handgelenks gibst.
  • Stütze den Nacken des Kindes in der Armbeuge und deinen Arm auf einer Lehne ab.
  • Neige das Fläschchen so, dass der Sauger vollständig mit Milch gefüllt ist, damit das Baby so wenig Luft wie möglich schluckt.
  • Dass dein Baby richtig trinkt, kannst du daran erkennen, dass sich kleine Luftbläschen an der Fläschchenwand bilden.
  • Genauso wichtig wie nach dem Stillen: Setze das Baby nach der Mahlzeit auf, damit es sein Bäuerchen machen kann.

 

Wichtiger Hinweis

Stillen ist das Beste für dein Baby. Denn Muttermilch ist ideal zusammengesetzt, verhilft zu einem guten Schutz vor Infektionen sowie Allergien und fördert zugleich die Mutter-Kind-Beziehung. Darüber hinaus ist Stillen die preiswerteste Art der Ernährung. Je früher und häufiger du dein Baby anlegst, desto eher kommt der Milchfluss in Gang. Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und nach der Entbindung begünstigt das Stillen.

Die Entscheidung, nicht zu stillen, kann nur schwer rückgängig gemacht werden und das Zufüttern von Säuglingsnahrung kann den Stillerfolg beeinträchtigen. Sprich mit deinem Kinderarzt oder deiner Hebamme, wenn du eine Säuglingsnahrung verwenden willst.

Eine unsachgemäße Zubereitung von Säuglingsnahrung, eine Verwendung von nicht als Säuglingsnahrung geeigneten Lebensmitteln oder eine unangemessene Ernährung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Bitte beachte deshalb sorgfältig die Hinweise und Zubereitungsanleitungen auf den Packungen.

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