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Das erste Löffelchen

 

Karotte, Kartoffel und Co.: Womit Sie am Besten starten.

Dienstag, 17. November 2015 - 15:11

Die allererste Beikost für Ihr Baby: Was ist zum Anfang am besten geeignet, und wie geht es weiter? Eine spannende Geschichte.

Frühestens nach dem 4. und spätestens nach dem 6. Monat sollten Sie eine Mahlzeit langsam auf Gemüsebrei umstellen. Fangen Sie am besten bei der Mittagmahlzeit an, machen Sie sich auf einige klebrige Überraschungen gefasst – und los geht’s.

 

Und so funktioniert es mit Babys ersten Löffelchen:

• Wurzelgemüse, z. B. Karotte oder Pastinake, sind zum Start besonders geeignet.

• Beginnen Sie mit einer Zutat und bleiben Sie die erste Woche dabei, damit es sich an den Geschmack gewöhnt.

• Solange Ihr Baby keine vollständige Mahlzeit isst, bieten Sie ihm anschließend noch etwas von seiner gewohnten Milch an.

• Steigern Sie die Menge von Tag zu Tag. Je mehr Ihr Kleines schafft, desto weniger Milch trinkt es danach.

• Wenn Ihr Baby keinerlei Interesse an Brei und Gläschen zeigt, erzwingen Sie nichts – starten Sie nach zwei Wochen einfach einen neuen Versuch.

Kleckern alle Babys so viel?

Zu Anfang wird es für Ihren Liebling ungewohnt sein, wenn Sie ihn füttern. Der ein oder andere Löffel landet da schon mal auf dem Tisch oder Lätzchen. Viele Kinder greifen auch gerne nach dem Löffel und verteilen den Brei sehr geschickt überall. Mit der Zeit bekommt Ihr Baby aber mehr Übung und weiß, worauf es ankommt.

Lassen Sie Ihrem Baby Zeit, einen neuen Geschmack zu entdecken.  

Wenn Ihr Schatz etwas nicht mag, geben Sie nicht gleich auf. Oft dauert es etwas, bis sich Ihr Baby an den ungewohnten Geschmack gewöhnt. Studien zeigen, dass es bis zu sieben Versuche braucht, bis ein Kind ein Nahrungsmittel annimmt.

Löffel für Löffel ein Stückchen weiter.

Machen Sie Ihr Kind nach und nach mit verschiedenen Nahrungsmitteln vertraut. Wenn es Karotten gut verträgt, können Sie in der zweiten Woche etwas neues einführen – und dann das nächste. Kombinieren Sie z. B. Karotte mit Kartoffel. Ergänzen Sie danach den Gemüsebrei durch Fleisch oder Fisch. Sobald Ihr Baby mehr als ein halbes Gläschen schafft, braucht es anschließend keine Milch mehr.

Auf zu neuen Entdeckungen!

Wenn sich Ihr Kind an den Löffel und das Mittagsmenü gewöhnt hat, stellen Sie langsam die Abendmahlzeit auf einen Milchbrei um. Daneben  können Sie beim Mittagsmenü dann schon für etwas Abwechslung sorgen. Es können also weitere Zutaten ausprobiert werden – die Auswahl ist ja so groß!

Ein praktischer Tipp:

Nehmen Sie am Anfang eine kleine Menge Gemüse aus dem Gläschchen oder Becher heraus und geben Sie es zum Erwärmen in ein Schüsselchen. Dann können Sie den Rest im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag füttern. Bereits aufgewärmte Reste sollten Sie jedoch aus hygienischen Gründen nicht aufheben.

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