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Ernährung von Kaiserschnittbabys

 

Stillen ist nach einem Kaiserschnitt das Beste.

Ganz gleich auf welchem Weg dein Baby auf die Welt kommt – vom Moment seiner Geburt möchtest du alles tun, damit es sich gesund entwickelt. Und dazu braucht es gar nicht so viel.

Intakter Immunschutz beginnt im Darm

Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach einem Kaiserschnitt ist richtige Ernährung besonders wichtig. Denn etwa 70 Prozent des Immunschutzes eines Neugeborenen befinden sich in seinem Darm: In Form von „guten“ Bakterien. Sie kleiden die Darmwände aus und verhindern, dass „schlechte“, krankheitsauslösende Bakterien dort andocken können. Eine intakte Darmflora ist also der optimale Schutz für die Gesundheit deines Säuglings.

 

Was ist anders bei Kaiserschnittbabys?

Natürlich geborene Babys schlucken nötige Bifidusbakterien im Geburtskanal. Bei einem Kaiserschnittbaby hingegen ist der Darm direkt nach der Geburt nur wenig mit schützenden Bakterien besiedelt, weil es sich nicht durch den Geburtskanal hindurch arbeiten musste. Das kann nach Auffassung von Experten mit ein Grund sein, warum bei diesen Babys bestimmte Probleme häufiger auftreten: Zum Beispiel ein erhöhtes Risiko für akute Darmerkrankungen, Allergien oder Asthma sowie allgemeine Schwächen des Immunsystems.

 

Was kann ich für mein Baby tun?

Das Beste, was du jetzt machen kannst, ist Stillen. In der ersten Zeit nach der Geburt erhält dein Baby durch die Muttermilch alles, was es für den Aufbau einer gesunden Schutzflora im Darm braucht. Ist dein Baby per Kaiserschnitt zur Welt gekommen und du kannst es nicht gleich voll stillen, ist eine optimale Säuglingsanfangsnahrung wichtig. Deine Hebamme oder dein Arzt werden dich bei der Wahl einer geeigneten Nahrung für dein Kind unterstützen.

 

Unser Tipp:

Falls du aus medizinischen Gründen nach der Geburt von deinem Baby getrennt bist oder aufgrund von Medikamenten nicht stillen kannst, solltest du regelmäßig abpumpen, um die Milchbildung anzuregen. So kannst du nachher einfacher mit dem Stillen loslegen. Deine Hebamme oder eine Stillberaterin können dich dabei unterstützen, lasse dich einfach im Krankenhaus beraten.

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