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Der passende Name

 

Emma, Leon und Sophie: Wie soll Ihr kleiner Liebling heißen? 

Dienstag, 17. November 2015 - 17:19

Es ist eine der schönsten Entscheidungen – aber oft auch eine der schwierigsten. Wenn Sie noch zwischen tausend Möglichkeiten schwanken haben wir ein paar Tipps zur Namenswahl.

Während der Schwangerschaft ist es einfach noch "mein Baby" oder "unser Kind". Vielleicht haben Sie auch einen Kosenamen wie "Mäuschen“ oder "Zwerglein". Doch irgendwann wird es ernst: Wie soll es nun wirklich heißen? Spätestens in der Klinik sollten Sie die Entscheidung getroffen haben. Bei der großen Auswahl gar nicht so leicht. Schließlich hat auch Ihr Partner seine ganz eigenen Vorstellungen und Wünsche.

 

Traditionell oder Modern?

Vielleicht finden Sie in Ihrer Familie einen schönen Vornamen, den Sie an Ihr Kind weitergeben möchten. Wenn die Uroma Louise hieß und eine tolle Frau war, können Sie ihr so ein Denkmal setzen. Gefallen Ihnen moderne Namen aber einfach besser, werden Sie sich nach Klang, Assoziationen und Aktualität richten. Da kommen Sie zwar häufig auf einen Namen, der in dieser Babygeneration besonders beliebt ist, Ihr Kind stört das nachher aber kaum.

So fällt die Namenssuche leichter:

Schreiben Sie einfach mal Ihre 10 Lieblingsnamen auf einen Zettel und vergleichen Sie ihn mit dem Zettel Ihres Partners. So finden Sie schnell heraus, was beiden gefällt. Das kommt dann auf einen Extra-Zettel. Nach ein paar Tagen schauen Sie wieder drauf. Klingen die Namen immer noch schön? Was einem Partner gar nicht mehr gefällt, wird gestrichen und durch einen neuen Namen ersetzt – so lange, bis nach einigen Durchgängen ein wirklich toller Name übrig bleibt, den Sie beide mögen.

Nicht jeder Name passt

Weil Sie Ihrem Kind mit dem Namen etwas Wichtiges für sein ganzes Leben mitgeben, sollten Sie ein paar Punkte bedenken:

• Besonders exotische Namen klingeln mit einem Allerwelts-Familiennamen oft sehr merkwürdig.
• Namen, die eine eindeutige Vorstellung hervorrufen, können später zur Belastung werden: Eine Lillifee, die 1,80 groß und kräftig ist, lädt eher zum Schmunzeln ein.
• Bei zu seltsamen Namenswünschen legt auch der Standesbeamte unter Umständen sein Veto ein.
• Falls Sie Ihr Kind gern nach Ihrem Lieblingsstar benennen möchten: In ein paar Jahren kennt den vielleicht keiner mehr und der Name wirkt dann etwas seltsam.

Auch an den Nachnamen denken

Manchmal passen Vor- und Nachname nicht so gut zusammen oder die Buchstabenkombination lässt sich schwer sprechen, wie zum Beispiel bei „Ralf Fock“. Ein Tipp: Sprechen Sie Vor- und Nachnamen zusammen laut vor. So merken Sie, ob die Namen zusammen passen. Kurze Vornamen klingen übrigens oft gut zu langen Nachnamen und umgekehrt.

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