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Baby im 9. Lebensmonat

9. Lebensmonat

 

Alle Achtung! Jetzt ist fast nichts mehr sicher.

Mittwoch, 7. Oktober 2015 - 17:02

Vor Ihrem kleinen Racker ist so gut wie nichts mehr sicher. Überprüfen Sie Haus und Garten und sehen Sie einmal Ihre Hausapotheke durch. Denn Blessuren lassen sich nicht immer verhindern.

In den letzten Monaten hat Ihr Kind Höchstleistungen in Sachen Entwicklung vollbracht. Lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn andere Kinder vielleicht weiter sind. Es ist kein Wettbewerb. 

 

Kein Kind ist wie das andere

Jedes Kind hat sein Tempo. Manche versuchen im 9. Lebensmonat bereits zu stehen, andere machen noch keinerlei Anstalten. Geben Sie Ihrem Liebling so viel Zeit, wie er braucht. Der nächste Entwicklungsschritt kommt von alleine, wenn Ihr Kind soweit ist. Oft können Sie nun auch schon das Temperament Ihres Lieblings erkennen. Ist er ein tobender kleiner Wirbelwind oder ist er eher ruhig und vorsichtig?

 

Ihr Schatz entdeckt die Sprache

Dada, Gugu, Lala – Ihr Kind redet jetzt munter drauf los und ahmt Melodie und Rhythmus Ihrer Stimme nach. Mittlerweile fühlt es sich wahrscheinlich angesprochen, wenn es seinen eigenen Namen hört.

Vielleicht verabschiedet sich Ihr Kind schon winkend von Besuchern. Überhaupt werden seine Händchen immer geschickter. Große Steckspiele bringen jetzt viel Spaß und fördern die Geschicklichkeit.

 

Mit dem Essen spielt man doch

Sie können im 9. Lebensmonat langsam beginnen, die täglichen Mahlzeiten in einen geregelten Ablauf zu bringen. Neben den drei Hauptmahlzeiten – morgens, mittags und abends – sind Zwischenmahlzeiten am Vormittag und Nachmittag wichtig. Die Hauptmahlzeiten sollten etwa zur gleichen Uhrzeit sein.

Wenn alle zusammen Essen, macht das natürlich viel mehr Spaß. Und es hilft Ihrem Baby auch, Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln. Tischmanieren sind noch nicht wichtig. Kleckern, matschen und mit dem Essen spielen ist erlaubt.

 

Kleine Unfälle gehören dazu 

Mal stößt sich Ihr kleiner Entdecker den Kopf, dann probiert er, ob der Finger zwischen Tür und Angel passt. Ohne Beulen und Kratzer wird kein Kind groß. Wenn Sie vorbeugen, lassen sich größere Katastrophen vermeiden. Kaufen Sie Kindermöbel und Spielzeug, deren Sicherheit geprüft ist. Und bringen Sie alles außer Reichweite, was gefährlich sein kann, wie z. B. Medikamente, Putz- und Reinigungsmittel. Auch Ihre Pflanzen sollten Sie jetzt genauer ansehen – viele Zimmer- und Gartenpflanzen sind giftig.

Für alle Fälle ist es gut, wenn Sie die wichtigsten Nummern schnell griffbereit haben, z. B. die Ihres Kinderarztes oder der Giftnotruf. Sinnvoll sind auch ein Kurs zur Ersten Hilfe bei Kindern und eine vernünftig ausgestattete Hausapotheke.

 

Sicherheitstipps für Ihren Entdecker 

  • Kaufen Sie nur Kindermöbel und Spielzeug, deren Sicherheit geprüft ist. 
  • Bringen Sie alles, was gefährlich werden kann, außer Reichweite – z.B. Medikamente, Putz- und Reinigungsmittel, Zigaretten, heiße Töpfe oder Heimwerkerutensilien wie Nägel und Schrauben. 
  • Entfernen Sie am besten alle Giftpflanzen aus Ihrer Wohnung oder stellen Sie sie außer Reichweite. Wenn Sie einen Garten haben, nehmen Sie auch den einmal kritisch unter die Lupe!

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