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Ihre 37. Schwangerschaftswoche

 

Wie möchten Sie das große Ereignis erleben?

Dienstag, 17. November 2015 - 15:30

Dabei sein. Oder nicht dabei sein? Früher müssten die werdenden Papis nervös vor dem Kreissaal warten. Heute dürfen sie dabei sein.

Vielleicht haben Sie das Gefühl, ewig schwanger zu sein. Ab jetzt kann es jederzeit losgehen! Machen Sie sich bereit. Und überlegen Sie, wie Sie dieses großartige Ereignis erleben möchten.

 

„Soll mein Partner bei der Entbindung dabei sein?“

Das Wichtigste: Es gibt keine Regel. Kein richtig und kein falsch, kein besser oder schlechter. Hören Sie auf Ihre Gefühle. Es kommt darauf an, was Sie beide möchten und womit Sie sich beide am Wohlsten fühlen.

Gibt es Ihnen Sicherheit, wenn Ihr Partner in der Nähe ist? Oder haben Sie das Gefühl, sich zusammen nehmen zu müssen? Wie ist es für ihn, „nur“ Zuschauer zu sein? Vielleicht entspannt es Sie mehr, eine gute Freundin, die selbst schon Mutter ist, an Ihrer Seite zu haben?

Sprechen Sie in aller Ruhe über Ihre Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen und setzen Sie weder sich noch Ihren Partner unter Druck.

Ihr Körper ist mit der Geburt beschäftigt.

Alle Vorbereitungen laufen jetzt auf Hochtouren. Ihr Kreislauf pumpt noch mehr Blut durch den Körper. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihnen oft heiß ist. Etwa 80 Liter Blut fließen so jeden Tag durch Ihre Plazenta. Damit Ihr Baby nach der Geburt gut geschützt, schütten Sie jetzt jede Menge Hormone und Abwehrstoffe aus. Und das bereitet Ihre Brust aufs Stillen vor.

Kleiner Tipp:

Überlegen Sie schon, wie Sie schnell und stressfrei in die Klinik kommen, wenn es so soweit? Falls Ihr Partner Sie mit dem Auto bringen möchte, fahren Sie die Strecke zur Klinik gemeinsam Probe. Schauen Sie auch, wo Sie dort parken können.

Ihr Schatz ruht sich für den großen Tag aus

• Ihr Baby wiegt etwa 2,9 Kilo, sein Köpfchen hat einen Durchmesser von 9 bis 10 cm.
• Mit angewinkelten Beinen und verschränkten Armen wartet es auf seinen Auftritt.
• Da es im Mutterleib kaum noch Platz hat, bewegt es sich wenig und schläft umso mehr.
• Der kleine Körper produziert nun Kortison, das die Lunge auf den ersten Atemzug vorbereitet.

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