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Ihre 35. Schwangerschaftswoche

 

Ihr Baby bringt sich schon in Stellung

Dienstag, 17. November 2015 - 15:31

Kopfüber Richtung Mami und Papi. Ihr Baby dreht sich jetzt in die richtige Geburtsposition.

Von einem Tag auf den anderen können Sie wieder freier atmen und auch das Sodbrennen lässt nach. Was ist passiert? Ganz einfach: Ihr Baby hat sich schon einmal auf den Weg in die richtige Richtung gemacht und ist mit seinem Kopf nach unten in Ihr Becken hineingerutscht. Vielleicht haben Sie vorher ein leichtes Ziehen in Ihrem Unterleib bemerkt. Das waren die Senkwehen, die Ihre Gebärmutter nach unten gedrückt und damit Ihrer Lunge und Ihrem Magen wieder ein wenig mehr Spielraum verschafft haben. Mehr und mehr beginnt Ihr Körper, sich auf die Geburt einzustellen.

 


„Werde ich stillen können?"

Ganz bestimmt, die allermeisten Mütter können das! Stillen ist das Natürlichste der Welt und Ihr kleiner Schatz weiß genau was er zu tun hat. Wissen Sie noch, er hat im Bauch doch schon fleißig Nuckeln geübt. Im Übrigen ist Muttermilch das Beste, was Sie Ihrem Kind geben können. Die Energie für die unglaublichen Wachstumsleistungen Ihres Babys in seinen ersten Lebenswochen steckt in Ihrer Milch. Das werden Sie an Ihrem Kind sehen: Etwa ab der 2. Lebenswoche nimmt es nämlich ungefähr 30 g pro Tag zu, obwohl es „nur“ trinkt.

Muttermilch, das reinste Naturwunder

Außerdem stellt sich Ihre Milch automatisch auf die jeweiligen Bedürfnisse Ihres Babys ein: Zu Beginn der Stillmahlzeit ist die Milch dünn und wässerig, um den Durst zu löschen. Später wird die Milch immer dicker und gehaltvoller und macht Ihr Baby richtig satt. Wird Ihr Kind hungriger, stellt sich ihr Körper innerhalb von zwei Tagen darauf ein und produziert auch mehr Milch. Auch wenn Ihr Baby mal mehr Appetit hat, wird durch häufigeres Anlegen die Milchproduktion praktisch von ganz alleine angekurbelt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Babys 4-6 Monate voll zu stillen, weil Stillen die beste  Ernährung für einen Säugling ist und diesen vor verschiedenen Erkrankungen schützt. Mehr noch: Muttermilch ist die beste Vorsorge gegen Allergien.

Kleiner Tipp:

Was Sie in den letzten Wochen vor der Geburt für Ihren Stillerfolg tun können ist, Ihre Brust sanft auf das kräftige Saugen Ihres Babys vorzubereiten: Duschen Sie Ihre Brüste morgens kalt ab und streichen Sie mehrmals mit einem rauen Handtuch über Ihre Brustwarzen. So härten Sie Ihre empfindlichen Brustwarzen ein wenig ab und schützen sie davor, wund zu werden. Pflegen Sie Ihre Brüste zusätzlich mit reichhaltigen Ölen - genau wie Ihren Bauch auch.

Alternativen zum Stillen

Sollte es Ihnen jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sein, Ihr Baby zu stillen, müssen Sie sich trotzdem nicht sorgen: Denn moderne Säuglingsnahrung ist in der Lage, Ihr Baby mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen und ist gut verträglich für den empfindlichen Organismus des Säuglings.

Langsam wird’s eng

• Ihr kleiner Schatz wiegt jetzt ca. 2,4 kg.
• Er bewegt sich wenig, denn dafür hat es nicht mehr genug Platz.
• Dafür schläft es nun mehr und sammelt Kraft für die Geburt. 90% der Kinder haben sich nun bereits mit dem Kopf nach unten in die Geburtsposition gedreht.

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