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18. Lebensmonat

 

Grenzen ausloten: Wie weit kann ich gehen? 

Dein Kind entdeckt das Wörtchen “Nein.“ Und es macht davon regen Gebrauch. Es ist schließlich spannend zu sehen, wie weit man damit kommt.

Aus deinem süßen kleinen Schatz ist ein richtiges Kleinkind geworden. Gemeinsam könnt ihr jetzt eine Menge unternehmen. Aber mache dich auch auf Widerstand gefasst. 

 

Dein Kind hat seinen eigenen Kopf  

Rauf aufs Sofa und wieder runter. Hin und her. Dein kleiner Entdecker ist ständig unterwegs und mit Spielen beschäftigt. Mit Begeisterung sortiert er Dinge nach Form und Farbe oder schaut, welcher Bauklotz in das dreieckige und welcher in das viereckige Loch passt. Auch Versteckspiele bringen jede Menge Spaß, weil das Erinnern so gut klappt. 

Je selbständiger und aktiver dein Schatz wird, desto ausgeprägter wird sein „Nein.“ Versuche, es entspannt zu nehmen. Es ist ein ganz natürlicher und wichtiger Teil der Ich-Entwicklung. 

 

Geht es schon ohne Windel?

Einige Kinder sind jetzt so weit, dass sie sich allmählich von der Windel verabschieden. Wenn dein Schatz sein Bedürfnis vorher ankündigt, kannst du sehr behutsam mit der Sauberkeitserziehung beginnen. Auch wenn es für dich etwas komisch ist, einen Zuschauer zu haben: Nimm dein Kind einfach mit, wenn du selbst auf die Toilette gehst. So lernt es zu verstehen, dass es ohne Windeln geht. 

Ganz wichtig: Mache deinem Kind keinen Stress und erzwinge nichts. Für die ersten Versuche gibt es neben dem klassischen Töpfchen auch „Sitzverkleinerer“, mit denen dein Kind die normale Toilette benutzen kann.

 

Spielraum für die kleinen Füßchen 

Je freier sich die Füße bewegen können, desto besser. Lass' dein Kind möglichst viel barfuß oder in rutschfreien Socken laufen. Auf Straße und Spielplatz sollten Schuhe die kleinen Füße schützen. Weiches Material, eine biegsame Sohle und eine abgerundete Ferse sind am besten geeignet. In der Länge sollte zwischen Fuß- und Schuhspitze die Breite deines Daumens passen. 

Auch wenn es vielleicht etwas teurer ist: Es empfiehlt sich, Kinderschuhe im Fachgeschäft zu kaufen. Dort wird nicht nur die Länge, sondern auch die Breite des Fußes gemessen, damit der Schuh richtig passt.

 

Nichts wie raus

Ob Garten, Park, Spielplatz oder Wald – draußen sein ist für kleine Abenteurer das Größte und enorm wichtig. Beim unbeschwerten Herumtoben trainiert dein Schatz die Beweglichkeit und Muskeln. Außerdem fördert die frische Luft die Durchblutung.

Ein besonderes Erlebnis ist ein Besuch im Zoo. Fast alle Kinder sind begeistert von Tiger, Löwe und Co. Allerdings lässt die Aufmerksamkeit noch recht schnell nach. Und vielleicht interessiert sich dein Schatz sowieso viel mehr für den kleinen Käfer im Gras als den Elefant. 

Packe zu euren Ausflügen einen kleinen Snack ein. Frische Luft macht schnell hungrig und durstig. Nicht immer gibt es etwas vor Ort und oftmals sind die Angebote nicht kindgerecht. 

 

Ist mein Kind auf etwas allergisch? 

Dein Kind isst inzwischen immer mehr am Familientisch mit. Manchmal zeigen sich nun Unverträglichkeiten. Ausschläge an den Armbeugen oder in den Kniekehlen können ein Hinweis sein, dass dein Kind bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. 

 

Tipps zu Lebensmittel-Allergien 

  • Eine umfassende Allergiediagnose durch den Arzt zeigt, auf welche Lebensmittel dein Kind allergisch reagiert. 
  • Lebensmittel-Allergien bei Kleinkindern verlieren sich häufig, wenn die Auslöser längere Zeit nicht auf dem Speiseplan stehen. 
  • Mit der Bübchen Hautpflege wird auch allergische Haut sanft und schonend gepflegt. Viele Produkte von Bübchen wurden von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe (DHA) getestet und sogar für die Basis-Hautpflege von Allergikern empfohlen.

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