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Besuche nach der Geburt: Schöne Geste oder doch zu anstrengend?

Herzlichen Glückwunsch, euer Baby ist auf der Welt! Bestimmt möchten eure Familien und Freund:innen euer Kleines am liebsten sofort kennenlernen und euch gratulieren. Hier sind unsere fünf besten Tipps für den Umgang mit Besuchern nach der Geburt.

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  1. Legt Regeln fest

    Bevor ihr euch für Besuch nach der Geburt entscheidet, bedenkt, dass ihr und euer Baby etwas Zeit brauchen werdet, um euch aneinander und an die neue Situation zu gewöhnen. Gute Freund:innen und Familie werden dafür Verständnis haben, wenn ihr eine bestimmte Zeit lang keinen Besuch empfangen möchtet und eure Wünsche respektieren.

  2. Sagt Nein zu Überraschungsbesuchen

    Nach der Geburt möchten viele frischgebackene Eltern erst einmal ihr Baby kennenlernen und kleine Routinen etablieren. Wenn ihr möchtet, könnt ihr schon gegen Ende der Schwangerschaft eure Familie und Freund:innen darauf aufmerksam machen, dass ihr keinen Überraschungsbesuch wünscht. Auf diese Weise könnt ihr Babybesuche zu Zeiten planen, die für euch am besten passen.

  3. Achtet auf die Wahl der Besucher

    Empfangt nur Menschen, mit denen ihr euch wohlfühlt und erlaubt keinen Besuch, der euch ein schlechtes Gefühl geben könnte. Euer Wohlbefinden steht an erster Stelle. Hier findet ihr mehr über die überwältigenden Muttergefühle nach der Geburt.

  4. Nehmt Hilfsangebote an 

    Scheut euch nicht, Hilfsangebote von Familie und Freund:innen anzunehmen. Das können zum Beispiel Einkäufe oder Unterstützung bei der Hausarbeit sein.

  5. Seid auf unerwünschte Elternratschläge vorbereitet

    Neben unerwünschten Besuchen können besonders zu Beginn eures Elternseins unerwünschte Elternratschläge auf euch einprasseln – sei es von Fremden in der Öffentlichkeit, von Freund:innen oder der Familie. Viele glauben, dass ihre Empfehlungen und Meinungen hilfreich sind. Wenn sie euch zu viel werden oder ihr euch angegriffen fühlt könnt ihr ganz selbstbewusst antworten: „Danke, das mag für euch richtig gewesen sein, aber wir haben festgestellt, dass eine andere Lösung für uns der richtige Weg ist.“