Koliken - die typischen Anzeichen Ein Baby, das unter Koliken leidet, weint häufig, wirkt gereizt und lässt sich über einen nervenzerreißend langen Zeitraum kaum beruhigen. Ist das Bauchweh sehr stark, klingen die Schreie schrill, und das Kind kommt einfach nicht zur Ruhe. Diese Situationen sind für Eltern eine besonders große Herausforderung, weil man dem Baby so gern helfen möchte. Wie man sie meistert, dafür gibt es kein Patentrezept.
Die gute Nachricht ist, dass die Gesundheit Ihres Kindes nicht in Frage steht. Im Gegenteil: es entwickelt sich ganz normal. Sprechen Sie im Zweifelsfalle mit Ihrem Kinderarzt oder der Hebamme und suchen Sie Rat und Unterstützung. Das macht Mut und beruhigt.
Was ist eine Kolik? Koliken sind starke und häufig auftretende Bauchschmerzen. Sie äußern sich durch Schreien, körperliche Unruhe und Darmwinde. Den Statistiken zufolge leiden etwa 20% der Still- und Flaschenbabys im Alter von zwei Wochen und drei bis vier Monaten darunter. Die Ursachen können vielfältiger Art sein: Unreife des Nerven- und Verdauungssystems, Ängste der Eltern, die vom Baby wahrgenommen werden, Überernährung, Unverträglichkeit von Milchnahrung oder zu häufiger Wechsel der Milchnahrung.
Was tun bei Koliken?
"Als meine Schwiegermutter zu Besuch kam, war Arthur 2 Monate alt und hatte gerade Probleme mit Koliken, die ihn schreien ließen und wütend machten. Ich hatte so viel Mitleid mit dem armen Kerlchen. Meine Schwiegermutter, die immer wieder mit ihren Ratschlägen kommt, sagte: „Versuch es doch einmal mit Fencheltee. Das hilft sicher. Geh einfach in die Drogerie und frage nach Teebeuteln für Babys. "Ich gebe zu, dass das normalerweise zu einem Ohr rein und zum anderen wieder rausfliegt. Aber hier muss ich doch zugestehen, dass sie einen Volltreffer gelandet hatte!“
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