Mein Baby ist
Monate alt

Popflege 

Ein wunder Po tut weh. Deshalb ist die sorgfältige Pflege des Windelpopos so wichtig. Wir verraten Ihnen, was zu tun ist, wenn Ihr Kind doch einmal wund geworden ist.

Ein wunder Po – wie kommt das?
Dass Babypos gemeinhin als Sinnbild für wundervoll zarte, weiche Haut gelten, ist kein Zufall. Fühlen Sie nur einmal selbst!
Manchmal sind Kinderpopos aber nicht rosig und glatt, sondern deutlich gerötet. Auch bei der besten und sorgfältigsten Pflege kann der Po mal wund werden. Dafür gibt es verschiedene Ursachen:

  • Wird das Baby zu selten gewickelt, bildet sich ein feuchtwarmes Reizklima in der Windel.
  • Wird die Creme zu dick aufgetragen, kann die Haut nicht mehr atmen und entzündet sich.
  • Manchmal verträgt das Baby die Windelsorte nicht.
  • Mamis Ernährung - wer stillt, sollte deshalb auf scharfe Gewürze und Zitrusfrüchte verzichten.
  • Etwas größere Babys, die schon Beikost bekommen, reagieren auch auf eine Nahrungsumstellung sehr sensibel.
  • Infektionen im Magen-Darm-Bereich lassen Babys Stuhl aggressiver werden.
  • Beim Zahnen sind viele Kinder empfindlicher als sonst.

Was hilft gegen den wunden Po?

Ein wunder Po muss häufiger neu gewickelt werden und braucht viel frische Luft. Am besten lassen Sie Ihr Baby beim Windelwechsel 15 - 30 Minuten "unten ohne" strampeln oder nutzen die Zeit für eine kleine Massage.

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Kleine Hilfe für den wunden Po

  • Den Po vorsichtig mit Pflege-Öl oder Öl-Tüchern reinigen.
  • Die Haut trockenföhnen (das Kind auf den Bauch legen, den Föhn auf niedrigste Stufe einstellen und mindestens 30 cm Abstand halten).
  • Eine gute Wundschutz-Creme auftragen.
  • Das Kind auf jeden Fall häufig wickeln, und wenn die Rötung nicht abklingt, zum Kinderarzt gehen.