Ein neues Produkt entsteht: Und das ist gar nicht so einfach. Von der ersten Idee bis zum fertigen Gläschen im Laden ist es ein weiter Weg.
Wie ein neues Produkt entsteht
Eine der jüngeren Kreationen von Alete ist das Gemüsegläschen „Pastinaken mit Kartoffeln“. Klingt lecker und ganz einfach. Doch von der ersten Idee bis zum fertigen Gläschen ist es ein weiter Weg.
Viele neue Ideen
Woher kommen eigentlich die Ideen für neue Produkte? Zum einen erhält Alete über den Babyservice viele Anregungen und Vorschläge von Müttern für neue Rezepte. Ein anderer Weg führt über neueste Forschungsergebnisse – wie im Fall der Pastinaken. Hier haben Ernährungswissenschaftler nämlich herausgefunden, dass Pastinaken sich sehr gut zum Start mit dem ersten Löffelchen eignen. Ihr leicht süßlicher Geschmack erleichtert den Übergang von der Milchnahrung zur festen Kost. Zudem sind Pastinaken nährstoffreich und besonders gut verträglich und somit eine gute Alternative zu Karotten.
Ob eine Produktidee aber wirklich gut ist, wird erstmal von einem Expertenteam gründlich geprüft. Ernährungswissenschaftler, Kinderärzte, Agrar-Experten und Produktentwickler setzen sich zusammen, planen und probieren aus, ob sich das Gemüse-Gläschen „Pastinaken mit Kartoffeln“ auch im Detail umsetzen lässt. Viele Fragen müssen dabei geklärt werden: Wie kann eine optimale Vitamin- und Mineralstoff-Versorgung des Babys sichergestellt werden? Welche Rezeptur schmeckt dem Baby am besten? Ist sie gut für Kinder der betreffenden Altersstufe geeignet? Auch wenn diese und viele weitere Fragen positiv beantwortet werden können, bedeutet das noch nicht, dass sofort mit der Produktion begonnen wird.
Hohe Standards sind zu erfüllen
Ein neues Rezept ins Gläschen zu bringen ist auch immer mit einigem organisationsaufwand verbunden. Schließlich geht es ja nicht nur um eines, sondern um sehr viele Gläschen. Erst mal muss also sichergestellt werden, dass genügend Pastinaken in der gewünschten Qualität zu bekommen sind. Nur Bauernhöfe, die den überdurchschnittlich hohen Qualitäts-Anforderungen von Alete entsprechen, kommen in Frage. Übrigens: Alle Pastinaken für unsere Gläschen wachsen auf Äckern in Deutschland.
Die Qualitätsicherung setzt sich fort bis zur Produktion im Werk, das im bayrischen Weiding beheimatet ist. Hier wird die beste Herstellungsmethode, wie z. B. das schonende Dampfgaren, ausgewählt die die wertvollen natürlichen Nährstoffe erhält. Außerdem wird sichergestellt, dass jeder Schritt bis zum fertigen Gemüsebrei gründlich kontrolliert wird. Auch das gewährleistet, dass nur höchste Qualität in Gläschen kommt. Doch ehe die Produktion nun tatsächlich beginnt, fehlt noch ein ganz wichtiger Schritt.
Die großen Ansprüche der Kleinsten entscheiden
Bevor täglich viele hundert Gläschen das Alete-Werk in Weiding verlassen, wird erstmal ein so genanntes Küchenmuster inklusive Verpackung produziert. Das heißt, das neue gemüse-Gläschen „Pastinaken mit Kartoffeln“ wird von Hand zubereitet – nach der Rezeptur, die von den Experten entwickelt wurde.
Das Ergebnis wird dann von Müttern und Babys gründlich getestet: Schmeckt die Rezeptur den Kleinen auch gut? Ist die Konsistenz richtig, der Brei also weder zu dick noch zu dünn, und lässt er sich gut füttern? Sieht es lecker aus? Die Anforderungen und Wünsche der Mütter – und natürlich der Babys – haben für Alete absoluten Vorrang.
Haben die Mütter Verbesserungsvorschläge, werden auf der Basis ihrer Empfehlungen weitere Produktverbesserungen vorgenommen. Erst dann wird die Rezeptur endgültig abgesegnet und die Produktion in Weidingen startet. Die Qualitätssicherung hört damit selbstverständlich nicht auf. Alles, was ins Werk hineinkommt und es verlässt, wird täglich analysiert und die Produkte werden ständig getestet, um die hohen Qualitätsansprüche von Alete zu erfüllen. Zur Qualitätssicherung gehört aber auch, dass der Erfahrungsaustausch mit Mutter und Kind fortgesetzt wird. Nur so ist eine permanente Verbesserung der Produkte möglich.
Bevor das erst Gläschen mit Pastinake und Kartoffel ins Regal kommt, werden Kinderärzte und Handel über das neue Produkt informiert. So können Mütter kompetent beraten werden, damit sie das optimale Gemüse für ihr Baby auswählen können.
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